Voraussetzungen für eine gute, d.h. geistige, Gemeinschaft der Menschen (Sangha)

Voraussetzungen für eine gute, d.h. geistige, Gemeinschaft der Menschen (Sangha).

Die gute Gemeinschaft der Menschen ist wichtig, denn ohne die Gemeinschaft schaffen viele Menschen den Weg nicht zu sich selbst. Jeder kann es zwar theoretisch alleine schaffen – der Weg ist so ausgelegt- , aber in der Praxis sind die meisten Menschen mental nicht so stark wie Buddha oder Jesus um nicht der Angst zu erliegen ohne die stärkende Gemeinschaft mit anderen guten Menschen.

Um an der guten Gemeinschaft teilnehmen zu können, muss man selbst an die Möglichkeit der Erleuchtung, oder falls das noch nicht möglich ist, mindestens innerlich an das Gute glauben und auch zusätzlich dazu bereit sein, sich im Außen selbst für das Gute einzusetzen.
Das ist wahrlich der kleinste gemeinsame Nenner für eine wahre Gemeinschaft!

Wer nicht an Gute glaubt, leugnet die Realität seines inneren Herzens.
Wer an das Gute glaubt, aber im Außen nach dem Schlechten handelt, hat entweder zu viel Angst, dem Guten zu folgen oder er glaubt nicht wirklich an das Gute.

Was ist der Glaube an das „Gute“? Es ist der Glaube, dass es möglich ist, mehr Liebe und Wahrheit in sein Leben zu bringen als jetzt.

Was ist die Bereitschaft, dem Guten zu folgen?
Es ist der Glaube und die innere Entscheidung, dass Glück letztlich nicht im Außen, d.h. in den Sinnen und im gedachten sozialen Status, sondern in der Verwirklichung von Liebe, d.h. Wahrheit, liegt.

Das was der Verstand und das Auge im Außen in der Welt sehen kann ist das Sichtbare.
Das was man mit dem geistigen Herz im Innersten sehen kann, ist das Unsichtbare.

Wer sich in Denken, Fühlen und Handeln NUR an das Sichtbare hält, hält das Unreale für das Reale.
Er verfällt der Täuschung (Maya) und verliert letztlich die Liebe und die Wahrheit, alles was wertvoll ist.

Wer sich aber an die Wahrheit seines Herzens hält, steigt allmählich über diese Welt hinaus.
Im gelingt es, glückselige Befreiung für seine Seele, jenseits von Zeit und Raum, zu erhalten.

Gottsein und Menschsein zulassen widersprechen sich nicht.
Aber Gott, d.h. Liebe und Wahrheit, stehen stets über dem, was sichtbar ist.
Das sollte niemals vergessen werden!

Sei dir bewusst in welche Richtung du dich bewegst.

Wie innen so außen. Wie Außen, so innen.

Über Damodar (admin)

Das Erschaffen einer neuen Erde ist untrennbar mit dem Gehen des spirituellen Weges verbunden. Eine neue Erde kann ohne das andere nicht sein. Wenn ich mich bereit erkläre, mein ganzes Leben der Suche nach meiner wahren Identität zu unterstellen, erfahre ich mich selbst als eins mit dem unbegrenzten, ewigen und glückseligen Bewusstsein, das wir Gott nennen. Durch den Kontakt und letztlich das Verschmelzen mit Gott wird unser wahres und ganzes Potential verwirklicht - die Erfüllung unserer Seele. Wir bestimmen stets selbst durch jede einzelne unserer Entscheidungen im Leben, ob wir der Angst oder der Liebe Raum in uns geben. Angst entfernt uns dabei immer mehr von dem Paradies in uns, während Liebe uns immer näher an Gott annähert. Wer jedoch immer der Liebe folgt, ohne abzuweichen, kommt am Ende bei Gott selbst an. Auf unserem Weg zu uns selbst gilt dabei immer der kosmische Grundsatz: "Wie innen, so außen". Daran können wir überprüfen, wie nahe wir Gott schon sind. Die paradiese Erfüllung, die unser wahres Selbst ist, kann es nur dann geben, wenn wir auch das Paradies in uns befreien. Das Gute daran ist: Es ist schon da, wir sind bereits eins mit Gott, wir müssen es nur wieder erkennen (das ist Weisheit) und folgend auf diese Erkenntnis die Unschuld, Reinheit und die Liebe unseres Herzens zulassen (das ist Liebe). Die Texte auf dieser Homepage wurden von mir verfasst und spiegeln meine rein persönliche Ansicht und Meinung wieder. E-Mail: damodar@erde-und-geist.de, webmaster@erde-und-geist.de
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