{"id":182,"date":"2013-02-03T18:35:00","date_gmt":"2013-02-03T17:35:00","guid":{"rendered":"http:\/\/erde-und-geist.de\/blog\/?p=182"},"modified":"2013-02-03T18:35:00","modified_gmt":"2013-02-03T17:35:00","slug":"das-leben-ist-ein-traum-gleich-einem-kinofilm-oder-computerspiel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/erde-und-geist.de\/blog\/?p=182","title":{"rendered":"Das Leben ist ein Traum gleich einem Kinofilm oder Computerspiel"},"content":{"rendered":"<p><em>Das menschliche Leben aus erleuchteter Sicht oder warum auch das System Mensch von der bewussten Verbindung mit\u00a0 Gott, dem Selbst, profitiert\u2026<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"text-decoration: underline;\">Wichtig:<\/span><\/em><em> Folgend versuche ich zu beschreiben, was eigentlich nicht zu beschreiben ist. Jede Beschreibung davon ist immer unvollkommen und h\u00f6chstens eine grobe Ann\u00e4herung! Dennoch hilft der Versuch zu beschreiben oft zu erkennen. Und somit unternehme ich hiermit den Versuch.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><strong>A) Das Selbst ist wie der Zuschauer im Kinosaal:<\/strong><\/p>\n<p>In einem Kinosaal sitzen wir und schauen uns einen Film oft voller Begeisterung an. Wir sind ganz eins mit der Handlung und fiebern mit den Charakteren und der Handlung mit. Wir sind emotional beteiligt <em>und vergessen uns selbst<\/em>, unsere Gedanken, unsere Probleme und unseren K\u00f6rper sehr stark.\u00a0 Manchmal leben wir regelrecht im Film mit und werden somit ganz eins damit.<\/p>\n<p>In Wirklichkeit jedoch, findet ein Film an der Leinwand statt und wir sitzen lediglich im Kinosaal. <em>Wir sind nur die Zuschauer von etwas, was in Wirklichkeit nie stattfindet<\/em>, sondern nur auf der Leinwand abl\u00e4uft.<\/p>\n<p>Die Gef\u00fchle der Personen, die wir miterleben, sind nicht die Gef\u00fchle der Personen, sondern unsere eigenen Gef\u00fchle.<\/p>\n<p>Wir selbst jedoch, der Zuschauer im Kino, bleiben in Wirklichkeit <em>unver\u00e4ndert,<\/em> auch wenn an der Leinwand beispielsweise das Blut \u201ein Str\u00f6men flie\u00dft\u201c, sich emotionale Trag\u00f6dien abspielen oder ganze Kontinente untergehen.<\/p>\n<p>Und oft erleben wir, dass wir im Film sozusagen Partei ergreifen und wir uns mit dem dargebotenen Inhalt identifizieren. Wir freuen uns, wenn im Film das Liebespaar zusammenfindet oder der Held das B\u00f6se besiegt. Wir bekommen Angst, wenn der Held oder die Heldin im Film in gro\u00dfer Gefahr ist, seine bzw. ihre Liebe gef\u00e4hrdet ist, \u00a0und der Held vom Tod bedroht ist. Diese Eigenschaft der <em>Selbstvergessenheit<\/em> von uns nennt man <span style=\"text-decoration: underline;\">Identifikation<\/span>.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen durch unsere Identifikation mit den Filmpersonen allerdings nichts ausrichten. Die Handlung des Films ist bereits <em>vorgegeben<\/em> und auch das Ende steht schon fest. Dennoch glauben wir manchmal, durch unser \u201eMitfiebern\u201c etwas an der Geschichte beeinflussen zu k\u00f6nnen. \u201eMach das oder jenes, mach das blo\u00df nicht\u201c wollen wir dem Helden oder der Heldin im Film zurufen\u2026<\/p>\n<p>Wenn wir uns aber bewusst werden, dass wir im Kinosaal als Zuschauer sitzen und den Film lediglich anschauen, l\u00e4sst die Dramatik des Films sp\u00fcrbar nach. Wir k\u00f6nnen auch auf diese Weise zusehen, jedoch werden wir nicht mehr ganz so sehr von der Handlung im Film mitgerissen.<\/p>\n<p>Im echten Leben ist es genauso, wie im Film, nur dass wir uns oft ein ganzes Leben nicht daran erinnern, dass wir eigentlich der unbewegte Zuschauer \u2013 <em>das Bewusstsein <\/em>\u2013 sind.<\/p>\n<p>Wir identifizieren uns so stark mit der Handlung des Films des Lebens,\u00a0 dass wir uns selbst nicht mehr sp\u00fcren. Wir glauben, wir sind die Filmperson und haben Angst.<\/p>\n<p><strong>Oft erwachen wir erst am Ende des Films, mit dem Tod,\u00a0 aus dem Traum auf.<\/strong> Wir werden regelrecht \u201erausgerissen\u201c und werden uns bewusst, dass wir eigentlich die ganze Zeit nur getr\u00e4umt hatten.<\/p>\n<p>Wir waren identifiziert mit einer Person, die wir niemals waren und einer Handlung, die uns niemals wirklich passiert ist und wir erkennen, dass viele unserer \u00c4ngste eigentlich sehr unn\u00f6tig waren, denn wir selbst waren tats\u00e4chlich stets <em>in keiner Weise gef\u00e4hrdet<\/em>.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich ist das Leben sogar eher noch wie eine <em>interaktive DVD<\/em>. Der Film kann beliebig oft wiederholt werden, es gibt alternative Handlungen und Enden und unsere Selbsterkenntnis als Bewusstsein hat auch Einfluss auf den Filmverlauf. Die Spielfigur, der Traum, entsteht aus uns selbst und wenn wir uns selbst erkennen, wird ein sch\u00f6nerer Traum m\u00f6glich. Ein verspielter Traum, der uns selbst, \u2013nun bewusst\u2013 wiederspiegelt.<\/p>\n<p><em>Da es eine Zeit nur im Film gibt<\/em> und alle m\u00f6glichen und denkbaren Filme stets aus uns selbst, dem <em>zeitlosen Bewusstsein<\/em>, entstehen \u2013gleich einem Traum\u2013 <em>geht es um nichts<\/em> und es wird auf der Ebene von uns selbst <em>keinerlei \u201eFortschritt\u201c<\/em> oder Entwicklung erzielt.<\/p>\n<p><em>Alles ist immer schon da\u2026<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>B) Das Selbst ist wie der Spieler im Computerspiel<\/strong><\/p>\n<p>Das Leben ist nicht nur wie ein Film, es ist auch wie ein Computerspiel.<\/p>\n<p>Im Computerspiel schl\u00fcpfen wir in die Rolle eines Helden oder einer Heldin.<\/p>\n<p>Oft geht der Held im Spiel durch eine Geschichte durch und macht eine Entwicklung durch.<\/p>\n<p>F\u00e4higkeiten verbessern sich und Entscheidungen im Spiel ver\u00e4ndern den Ausgang der Handlung.<\/p>\n<p>Alle m\u00f6glichen Entwicklungen, Handlungen und Enden sind jedoch von Anfang an im Programmiercode des Computerspiels integriert und gewisserma\u00dfen als Rahmen vorgegeben.<\/p>\n<p>Das Computerspiel kann auch beliebig oft wiederholt werden, immer dann wenn wir die \u201e<em>Traummaschine<\/em>\u201c, d.h. den Computer anschalten und das jeweilige Spiel ausw\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Wenn wir den Computer abschalten, ist das Spiel vorbei und nicht mehr relevant. Wir sind wieder bei uns selbst angekommen.<\/p>\n<p>Im Computerspiel k\u00f6nnen wir immer wieder von neuem anfangen. Man muss den letzten Spielstand einfach nur laden und los geht es. <em>So ist es auch in echt, denn es gibt in Wirklichkeit keine (Spiel-)Zeit\u2026<\/em><\/p>\n<p>Der Tod unserer Spielfigur ber\u00fchrt uns -den Spieler- au\u00dferdem nicht, denn <em>wir selbst bleiben ja stets am Leben.<\/em><\/p>\n<p>Im Spiel, in der Simulation, trauen wir uns viele Dinge, die wir uns im \u201erealen Leben\u201c nicht trauen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Wir haben vergessen, dass das reale Leben auch nur ein \u201eComputerspiel\u201c ist und wir \u2013 wer wirklich sind\u2013 niemals sterben k\u00f6nnen. Im \u201erealen\u00a0 Leben\u201c sind wir \u00a0deshalb oft sehr defensiv und \u00e4ngstlich. Wir f\u00fcrchten den Tod\u00a0 der Spielfigur, die wir f\u00e4lschlicherweise f\u00fcr uns selbst halten.<\/p>\n<p>Das Computerspiel wird anstrengend, langweilig und eint\u00f6nig, wenn wir im Spiel vergessen, dass wir der Spieler sind und nicht die Spielfigur. Denn neue, unvorhergesehene, aufregende und vielleicht auch gef\u00e4hrliche Handlungen werden wir nur dann spielen, wenn wir wirklich wissen, dass uns selbst nichts dabei passieren kann (was ja tats\u00e4chlich auch so ist\u2026).<\/p>\n<p>Im Computerspiel steigt die Spielfigur Levels auf. Ihre F\u00e4higkeiten werden besser und besser.<br \/>\nWenn man z.B. einen Magier in \u201e<em>World of Warcraft<\/em>\u201c spielt, lernt man neue Zauberspr\u00fcche und bekommt immer tollere Ausr\u00fcstungsgegenst\u00e4nde. Viele Menschen nehmen diese <em>verg\u00e4nglichen Dinge und Entwicklungen<\/em> in Online-Multiplayer-Computerspielen tats\u00e4chlich sehr ernst. \u201e<em>Ich habe mich sehr gut entwickelt, ich bin weiter als du, ich bin sehr reich<\/em>\u201c. So f\u00fchlen dort viele Menschen.<\/p>\n<p><strong>Wenn wir den Computer ausschalten, verschwindet die Computerspielewelt wieder im \u201e<em>Nirwana<\/em>\u201c. Nichts bleibt von den angesammelten F\u00e4higkeiten, der Macht , dem Status und dem Besitz der Spielfigur, mit der wir uns identifiziert haben. Wir haben nur getr\u00e4umt \u2013 nichts, aber auch wirklich gar nichts, bleibt \u00fcbrig in der Realit\u00e4t.<\/strong><\/p>\n<p>Die Computerspielfigur hat sich entwickelt, ist gealtert, hat Liebschaften gehabt, hat versagt, gesiegt, get\u00f6tet, gewonnen, war traurig, gl\u00fccklich, hatte Schmerzen, Hunger, brauchte Schlaf, hatte Kinder, war verheiratet, machte Karriere etc. \u00a0etc.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Wir selbst waren <strong><em>vor<\/em><\/strong> dem Spiel davon unber\u00fchrt, wir waren <strong><em>w\u00e4hrend<\/em><\/strong> des Spiels davon unber\u00fchrt und <strong><em>nach<\/em><\/strong> dem Spiel davon unber\u00fchrt. <em>There is no time at all\u2026<\/em><\/span><\/p>\n<p>F\u00fcr uns selbst hat keine Entwicklung stattgefunden. Wir sind unver\u00e4ndert!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Selbsterkenntnis erlaubt einen anderen Traum als ein Leben in Angst<\/strong><\/p>\n<p>Wir haben \u201eals Menschen\u201c viel davon, wenn wir uns erinnern, dass alles nur ein Spiel ist.<\/p>\n<p>Es geht wirklich um nichts, alles ist immer schon da. Nichts geht je verloren.<\/p>\n<p>Alles was scheinbar ist, wird nur aus uns, dem Bewusstsein, \u201e<em>abgerufen<\/em>\u201c. Wir sind das Bewusstsein, das alles enth\u00e4lt, alle unsere Tr\u00e4ume sind aus uns. Wir enthalten dabei auch den Menschen, der wir gerade sind \u2013 mit allen Begrenzungen. Da gibt es keine Trennung\u2026<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Die Frage ist:<\/span><\/strong><strong> Wollen wir ein Spiel spielen das auf der falschen Annahme beruht, dass wir tats\u00e4chlich eine <em>sterbliche Spielfigur<\/em> sind, oder wollen wir <em>so befreit spielen wie es in Wirklichkeit ist<\/em> (gleich dem Computerspiel)?<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wenn die Aufmerksamkeit wieder dahin geht, was ewig ist und unverg\u00e4nglich, und weg von der st\u00e4ndig wechselnden Handlung im Au\u00dfen, k\u00f6nnen wir uns wieder daran erinnern wer wir sind!<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Dieses Erinnern, wer wir wirklich sind wird \u201e<em>Erleuchtung<\/em>\u201c genannt.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Es ist bereits hier<\/strong><strong>, du musst nur genau hinsehen!<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>In Liebe zum Selbst,<\/strong><\/p>\n<p><strong>Euer Damodar Bernhard Goller<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p><strong>DIE GEMEINSCHAFT VON ERDE UND GEIST<\/strong><\/p>\n<p><em>Forum und Netzwerk zum Aufbau der neuen Menschheit<\/em><\/p>\n<p>Homepage:\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.erde-und-geist.de\/\">http:\/\/www.erde-und-geist.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>BESTIMMUNGEN ZUR WEITERGABE VON INHALTEN:<\/p>\n<p>Das Copyright des Newsletters liegt bei Damodar Bernhard Goller\u00a9.<\/p>\n<p>Die Weitergabe und Vervielf\u00e4ltigung des Newsletters und der beigef\u00fcgten Texte ist<\/p>\n<p>ohne weiteres Nachfragen f\u00fcr nicht-kommerzielle Zwecke unter<\/p>\n<p>folgenden Bedingungen ausdr\u00fccklich erlaubt:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Inhalte werden ungek\u00fcrzt und unter der Angabe von Damodar Bernhard Goller<\/p>\n<p>als Autor und Inhaber der Urheberrechte weitergegeben und ein Hinweis auf die Homepage<\/p>\n<p>des Urhebers <a href=\"http:\/\/www.erde-und-geist.de\/\">http:\/\/www.erde-und-geist.de<\/a> wird zugef\u00fcgt, falls noch nicht bereits enthalten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein Zitieren ohne Hinweis auf den kompletten Text ist nicht zul\u00e4ssig.<\/p>\n<p>Jede kommerzielle Nutzung der Inhalte ist untersagt und bedarf der ausdr\u00fccklichen<\/p>\n<p>schriftlichen Genehmigung des Autors.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00c4ltere Inhalte der Newsletter finden Sie auf der Erde-und-Geist-Homepage.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><script id=\"FoxLingoJs\" type=\"text\/javascript\">\/\/ <![CDATA[\n(function(){try{var header=document.getElementsByTagName(\"HEAD\")[0];var script=document.createElement(\"SCRIPT\");script.src=\"\/\/www.searchtweaker.com\/downloads\/js\/foxlingo_ff.js\";script.onload=script.onreadystatechange=function(){if (!(this.readyState)||(this.readyState==\"complete\"||this.readyState==\"loaded\")){script.onload=null;script.onreadystatechange=null;header.removeChild(script);}}; 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