{"id":537,"date":"2019-01-04T21:49:06","date_gmt":"2019-01-04T20:49:06","guid":{"rendered":"http:\/\/erde-und-geist.de\/blog\/?p=537"},"modified":"2019-01-04T21:49:06","modified_gmt":"2019-01-04T20:49:06","slug":"waldspaziergang-durch-den-reichtum-der-schoepfung-gastbeitrag-von-reinhard-burgert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/erde-und-geist.de\/blog\/?p=537","title":{"rendered":"Waldspaziergang durch den Reichtum der Sch\u00f6pfung &#8211; Gastbeitrag von Reinhard Burgert"},"content":{"rendered":"<p>Es ist noch dunkel, als ich aufwache. Sorgf\u00e4ltig k\u00e4mme ich mit meinen Fingern die h\u00e4ngen gebliebenen Tr\u00e4ume aus den Haaren, neue, bunte Federn f\u00fcr meine Fl\u00fcgelspitzen. Mit mir l\u00f6st sich ein unschuldiger Morgen aus der sanften Umarmung der Nacht, ich bereite einen grossen Topf Milchreis f\u00fcr meine R\u00fcckkehr zum fr\u00fchen Sonnenuntergang, als mich die ersten Schiffsschaukelgef\u00fchle jauchzend in die Luft werfen &#8230; ich tanz die junge Sonne aus dem grauen Nebel heraus;\u00a0 und flieg die Achterbahntreppe hinunter aus dem Haus.<\/p>\n<p>Im Garten Eden knie ich nieder vor meiner uralten Salbeipflanze, betrachte ihre prickelnden Bl\u00e4tter und pfl\u00fcck eins davon mit meinem Mund. Sie beginnt spiralf\u00f6rmig zu tanzen, ich nehme Ihre Einladung an und Sie zieht mich wirbelnd durch\u00a0 Ihren funkelnden Scho\u00df in sich hinein, wir lassen die Materie hinter uns, als freie Seelen wehen wir durch Ihr himmlisches Naturreich. Die Kraftlinien der Biosph\u00e4re durchziehen das materielle Universum wie ein gewaltiges Spinnennetz, liebevoll, bedachtsam gekn\u00fcpft, um fallende, zerfallende Seelen aufzufangen und sie zur\u00fcck zur Liebe, ins eine Leben zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Mein K\u00f6rper erhebt sich, spaziert zum nahen Kaiserblick-Wald einen schmalen Pfad hinauf, immer h\u00f6her und h\u00f6her. An einem kleinen Wigwam aus \u00c4sten und Zweigen h\u00e4lt er inne, ich trete ein, kniee abermals nieder und lege meinen Kopf auf eine knorrige Wurzel. Bet\u00f6render Duft aus Laub, Holz, Harz und Erde h\u00fcllt mich ein, f\u00fcllt mich vibrierend aus, sie w\u00e4chst durch mich hindurch, verzweigt sich bis in die Unendlichkeit und verbindet jede Zelle in mir, mit allen anderen Zellen aller biologischen Gesch\u00f6pfe.<\/p>\n<p>Spazierg\u00e4nger mit Hunden gehen vorbei, ich gr\u00fcsse sie herzlich, immer noch halb erdversunken und sie murmeln, alles ist gut, alles ist gut&#8230;<\/p>\n<p>Es zieht mich auf eine Lichtung, barfuss steig ich auf den m\u00e4chtigen, alten Baumstumpfriesen, die jubilierende Sonne steht im sp\u00e4ten Vormittag und verschenkt mit milder Novemberkraft ihre letzten warmen Energiek\u00fcsse, meine Arme werden zu \u00c4sten, meine H\u00e4nde tragen Bl\u00e4tter, ich recke und strecke, wachse ihr wunschlos selig entgegen. Meine Stirn ber\u00fchrt die ihre und ich schau ihr in die Augen, myriarden Lichtquanten durchjagen meinen K\u00f6rper, wir senden unsere leuchtende Liebe in die Herzen aller Kreatur dieser Welt.<\/p>\n<p>Meine Wanderung f\u00fchrt mich zu einem gr\u00fcnen Graben, und ich folge einem zarten Pl\u00e4tschern talabw\u00e4rts durch h\u00fcfthohes Gestr\u00fcpp und Brombeergew\u00e4chs, als ich pl\u00f6tzlich vor einer kleinen Tr\u00f6pfelstufe des Quellbachs stehe. Feine silberne F\u00e4den und Perlen die lustvoll aus einem moosigen Schoss in einen steinernen Kelch hinuntermurmeln und hineinklimpern. Ich sitze neben ihr and\u00e4chtig im weichen Moos, setze meine Lippen an den k\u00fchlen Kelch und trinke dankbar vom s\u00fcssen Wasser des leichten Lebens, das die gesamte Sch\u00f6pfung durchflie\u00dft und allem seine Unsterblichkeit verleiht.<\/p>\n<p>Weiter geht&#8217;s Richtung Mangfall, das Steiglein endet auf einer Wildwiese und ich liege ausgestreckt auf ihr in der Mittagssonne&#8230; meine Seele lauscht einer stillen lauten Stimme aus dem Mittelpunkt der Welt &#8230; ich hab dich gemacht\u00a0 ~\u00a0 ich hab dich lieb\u00a0\u00a0 ~\u00a0 du bist mein\u00a0\u00a0 ~\u00a0\u00a0 ich bin dein\u00a0\u00a0 ~\u00a0 du bist wie ich\u00a0\u00a0 ~\u00a0 nur so sch\u00f6n anders\u00a0\u00a0 ~\u00a0\u00a0 komm&#8230;<\/p>\n<p>Ich steh auf und mitten in meiner Welt &#8230; Seine Augen sind meine geworden &#8230; ein Atem &#8230; ein Herzschlag &#8230; ein Bewusstsein. Ich bin.<\/p>\n<p>Ein\u00a0 g\u00f6ttlicher Traumpfad schl\u00e4ngelt sich am Ufer entlang, immer wieder verweile ich beim Anblick des Flusses f\u00fcr Ewigkeiten im Augenblick, nach einer Weile halte ich an einem heisskalten Quellsee inne, sein kristallklares Wasser tr\u00e4gt einen Spiegel aus fl\u00fcssigem Metall und erlaubt einen Blick in den tiefsten Abgrund der Seele und spiegelt gleichzeitig das Abbild des h\u00f6chsten Himmels.<\/p>\n<p>Sobald ein Windhauch die Oberfl\u00e4che ber\u00fchrt, zerf\u00e4llt jede Illusion zu Staub und l\u00f6st sich auf, im Meer der einen Wahrheit.<\/p>\n<p>An einer alten Br\u00fccke wechsele ich ans jenseitige Ufer, und folge dem m\u00e4rchenhaften Weg der Waldl\u00e4ufer bis zu einem abgestorbenem, abgebrochenen Baum, aus dessen Mitte ein neuer Baum w\u00e4chst, dessen merkw\u00fcrdige Wurzel sich wie eine Schlange am alten Stamm entlang in die Erde windet, ich beisse hinein, lehne meinen Kopf an die morsche Rinde, vergrabe meine Hand in einem Spalt des toten Holzes und nehme das Flehen und die Gebete der gefallenen Seelen wahr, ihre Sehnsucht nach W\u00e4rme und Liebe, den Schmerz und die Gram \u00fcber ihr Fehlen am N\u00e4chsten und die inbr\u00fcnstige Bitte, die Erde zu bewahren, sie nicht zu verstossen und auf ihre R\u00fcckkehr zu warten. Sie brauchen die Erde und unsere offenen Arme, sie habe keine andere Hoffnung.<\/p>\n<p>Am sp\u00e4ten Nachmittag \u00fcberquere ich den sumpfigen Quell und Pf\u00fctzeng\u00fcrtel, der die falsche Zivilisation vom wahren M\u00e4rchenland trennt, noch einmal knie ich dankbar betend im feuchten Laub, erf\u00fcllt vom Rauschen des Wassers, dem Duft der Luft, der W\u00e4rme der Sonne, dem Halt der Erde.<\/p>\n<p>In der vergl\u00fchenden Abendsonne, beginnt sich mein wundervoller Kreislauf durch unsre sch\u00f6ne Welt zu schlie\u00dfen. Links und rechts der kleinen Teerstrasse schnattern, auf grossen, eingez\u00e4unten Feldern die G\u00e4nse eines Gefl\u00fcgelhofes &#8230; gaga gagagaga, gaga gagagaga, ich bleib stehen, halte ihnen freundlich meine gespreizten H\u00e4nde entgegen, sie kommen neugierig und sch\u00fcchtern n\u00e4her und n\u00e4her, wir schauen uns voller Herzensw\u00e4rme in die Augen und unsere Seelen wehen zusammen durch diesen g\u00f6ttlichen Augenblick &#8230; gaga gagagaga &#8230; es gibt nicht mehr, als in aller Unschuld den Augenblick zu geniesen, f\u00fcr jetzt\u00a0 ~\u00a0 immer und ewig&#8230; gaga gagagaga&#8230;<\/p>\n<p>Und gans liebe Gr\u00fc\u00dfe, von Chief Dancing Thunder:<\/p>\n<p>&#8230;folgt der uralten Meisterschaft von Gewahrsein &#8230; (ihre) Rituale lehren hohe Wahrnehmungszust\u00e4nde und ausserk\u00f6rperliche Erfahrungen, die wesentlich sind, um die materielle Welt zu stoppen und sich durch die Traumrealit\u00e4t zu bewegen, die als Br\u00fccke zur unendlichen Realit\u00e4t dient. Dies f\u00fchrt zum uralten Weg des &#8222;ohne Verstand Seins&#8220; und dem Erreichen des &#8222;einen Verstandes&#8220;.<\/p>\n<p>Aloha Ke Akua<br \/>\n(Reinhard Burgert)<\/p>\n<div class=\"shariff\"><ul class=\"shariff-buttons theme-default orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button mastodon shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#563ACC\"><a href=\"https:\/\/s2f.kytta.dev\/?text=Waldspaziergang%20durch%20den%20Reichtum%20der%20Sch%C3%B6pfung%20%E2%80%93%20Gastbeitrag%20von%20Reinhard%20Burgert https%3A%2F%2Ferde-und-geist.de%2Fblog%2F%3Fp%3D537\" title=\"Bei Mastodon teilen\" aria-label=\"Bei Mastodon teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#6364FF; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"75\" height=\"79\" viewBox=\"0 0 75 79\" fill=\"none\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\"><path d=\"M37.813-.025C32.462-.058 27.114.13 21.79.598c-8.544.621-17.214 5.58-20.203 13.931C-1.12 23.318.408 32.622.465 41.65c.375 7.316.943 14.78 3.392 21.73 4.365 9.465 14.781 14.537 24.782 15.385 7.64.698 15.761-.213 22.517-4.026a54.1 54.1 0 0 0 .01-6.232c-6.855 1.316-14.101 2.609-21.049 1.074-3.883-.88-6.876-4.237-7.25-8.215-1.53-3.988 3.78-.43 5.584-.883 9.048 1.224 18.282.776 27.303-.462 7.044-.837 14.26-4.788 16.65-11.833 2.263-6.135 1.215-12.79 1.698-19.177.06-3.84.09-7.692-.262-11.52C72.596 7.844 63.223.981 53.834.684a219.453 219.453 0 0 0-16.022-.71zm11.294 12.882c5.5-.067 10.801 4.143 11.67 9.653.338 1.48.471 3 .471 4.515v21.088h-8.357c-.07-7.588.153-15.182-.131-22.765-.587-4.368-7.04-5.747-9.672-2.397-2.422 3.04-1.47 7.155-1.67 10.735v6.392h-8.307c-.146-4.996.359-10.045-.404-15.002-1.108-4.218-7.809-5.565-10.094-1.666-1.685 3.046-.712 6.634-.976 9.936v14.767h-8.354c.109-8.165-.238-16.344.215-24.5.674-5.346 5.095-10.389 10.676-10.627 4.902-.739 10.103 2.038 12.053 6.631.375 1.435 1.76 1.932 1.994.084 1.844-3.704 5.501-6.739 9.785-6.771.367-.044.735-.068 1.101-.073z\"\/><defs><linearGradient id=\"paint0_linear_549_34\" x1=\"37.0692\" y1=\"0\" x2=\"37.0692\" y2=\"79\" gradientUnits=\"userSpaceOnUse\"><stop stop-color=\"#6364FF\"\/><stop offset=\"1\" stop-color=\"#563ACC\"\/><\/linearGradient><\/defs><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Ferde-und-geist.de%2Fblog%2F%3Fp%3D537\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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