Das alte und das neue Gottesbild

Aus einem spirituellen Brief von mir an einen Freund (Namen wurden entfernt).

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Die Entwicklung, dass der Mensch spirituelle Eigenautorität entwickelt ist eine natürliche Folge der Evolution des Bewusstseins, die allerdings leider beim Mainstream schief gegangen ist.

Das alte Gottesbild der Amtskirche, dass ich Mensch bin und Gott etwas von mir getrenntes Externes über mir ist, ist falsch und war es immer.

Jetzt, durch den Aufstieg, haben die Aufsteigenden die Identifikation mit Form bereits auf der Seelenebene transzendiert (finaler ID-Split) und legen das alte Bild des vom Schöpfer GETRENNT existierenden Geschöpfes auch energetisch nun ab (Ausreinigungsphase).

Atman ist Brahman = Die individuelle Seele ist eins mit Gott, die ultimative und ewig gültige Wahrheit.
(Info zu dieser Einheit hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Tat_Tvam_Asi )

Beim Mainstream klappt das nicht gut, weil sie halt gar nicht meditieren. So leben sich die Impulse zum Aufstieg und zur Überwindung der Polarität so fehlgesteuert aus, als „Gender Mainstreaming“, „Gutmenschentum“ und nicht-wahrnehmen-wollen/können, was gut und was schlecht ist. Der Aufstieg wird daher nur von einer Minderheit getragen.

Die katholische Kirche hat in der Vergangenheit massiv Schuld auf sich geladen, dass sie im Menschen das falsche Bild des vom Schöpfer getrennten Geschöpfes  durch Macht, Drohungen und Gewalt aufrecht erhalten hat und ALLE in der Vergangenheit oft mit dem Tod bestraft hat, die dem wahren ursprünglichen Glauben (Gnostizismus= das Finden von Gott in Selbstautorität im eigenen Inneren durch die Stille) verfolgt haben.

Ein Beispiel ist die Reinkarnationslehre, die VOR der Vereinigung von Kirche und Staat und damit der Machtübernahme der dunklen Eliten in der Kirche fester Bestandteil des Christentums war. Siehe unten. Kann man übrigens auch selber nachprüfen, durch Rückführung oder Meditation etc.

Das natürlich ein Gros der Menschen auch das wahre Gottesbild nach der Befreiung von den falschen Dogmen der Staatskirche nicht findet, steht auf einem anderen Blatt.

Nur im eigenen Inneren, durch den Weg des Mystikers, erschließt sich die ewig gültige transzendentale Wahrheit.

Die Kirche ist auch heute noch eine mehr begrenzende als befreiende Institution. Deshalb wundert es mich nicht, dass sie untergeht und sie muss auch in der gegenwärtigen Form untergehen oder sich halt endlich ändern.

Der heutige Kirchengläubige des 21ten Jahrhunderts ist i.d.R. ein Mensch, der keine Verantwortung mehr für fas selbstständige Finden der Wahrheit übernimmt.

Damit geht aber der ganze spirituelle Weg komplett verloren. Eine Entwicklung die übrigens interessanterweise ungefähr um die Zeit begonnen hat,

wo die Reinkarnationslehre abgeschafft wurde. Dieser Fall im Bewusstsein förderte die Entstehung des Islams als Korrekturbewegung, machte ihn geradezu „not-wendig“.

Einer Religion mit großem Bezug auf das Christentum, in der Mohammed korrekt darauf hingewiesen hat, dass der Weg eben nicht nur ein rein mentales Glauben an Jesus Christus als Erlöser ist („er ist für mich gestorben und jetzt brauche ich nix mehr zu machen“), sondern ein Finden des Guten und des Schlechten und danach Handeln.  Der gute Weg und der schlechte Weg eben.

Aber auch dieses Hinweisen und Aufstellen von Regeln als Erinnerung an die Ur-Lehre war nur eine korrektive Zwischenstufe der Entwicklung. Die eigentliche Selbstautorität mit Weisung nur aus dem eigenen Inneren ist ein Privileg der heutigen aufsteigenden und erwachsen werdenden Menschheit, derjenigen, die den Aufstieg voll angenommen haben.

Hoffentlich kann sich der Mystikerweg in Zukunft wieder auf der ganzen Erde als die einzig wahre und befreiende Religion etablieren, die sie ist.

Lichtvolle Grüße!

PS:

Am Anfang, war die Reinkarnationslehre Teil der Lehre, schau für die Geschichte das kurze Youtube-Video.: https://www.youtube.com/watch?v=rK4gB-4HK6U

und hier:

 

Die Bibel lehrt es noch immer : Quelle: https://www.zeitenschrift.com/artikel/reinkarnation-die-grosste-luge-der-kirche

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Spirituelle Eigenverantwortung / Lichtkörperprozess

Erde und Geist  – Newsletter November 2017
Spirituelle Eigenverantwortung         

Liebe Freunde, liebe Interessierte!

Diesen Monat geht es darum, was ein echter spiritueller Weg ist und wo dieser in seiner höchsten Konsequenz hinführt. Ich führe damit die Gedanken weiter, die ich schon in meinen letzten Newslettern „Mein Königreich ist nicht von dieser Welt (Juni 2017)“ und „Finaler ID-Split (August 2017)“ begonnen habe.

Wie in früheren Newslettern setze ich auch hier meine Tradition fort, Erkenntnisse, die ich selbst durch meinen Weg intuitiv erreicht und auch überprüft habe, zusätzlich mit Zitaten bekannter spiritueller Meister aus Ost und West und heiligen Schriften aus aller Welt zu unterlegen.

Dadurch fällt es Lesern meiner Texte leichter, Vertrauen zu diesen Wahrheiten zu finden – auch wenn sie mich nicht persönlich kennen. Auch werden so leicht weitere äußeren Literaturquellen als Hilfe zum Thema erschließbar. Das ist hilfreich, bis man schließlich selbst diese spirituellen Wahrheiten im eigenen Inneren, der einzigen fehlerfreien Quelle, entdeckt hat.

 

Das Universum ist nichts weiter als ein Gedanke

„Der Gedanke ist die Matrix aller Schöpfung; der Gedanke erschuf alles. Wenn du diese Wahrheit mit unbezwingbarem Willen festhältst, kannst du jeden Gedanken materialisieren“ Paramahansa Yogananda.

Zunächst einmal eine fundamentale Wahrheit, die sich durch den spirituellen Weg erschließt: „Das Universum ist nichts weiter als ein Gedanke“.

Nun ist es so, dass gemäß dem spirituellen Gesetz „wie Innen, so Außen“ unsere Aufmerksamkeit bestimmt, in welche Richtung wir uns auch im Außen bewegen bzw. was wir schöpfen.

Diese Erkenntnis birgt große Macht in sich und die meisten Menschen haben Angst vor so viel Macht und das Bedürfnis, sich als Opfer der Umstände zu sehen ist groß.

Jesus antwortete ihnen: Steht nicht geschrieben in eurem Gesetz (Psalm 82,6): »Ich habe gesagt: Ihr seid Götter«? – Christliche Bibel, Johannes 10:34

Normalerweise benutzen die Menschen, wenn überhaupt, ihre Macht zu schöpfen bewusst oder unbewusst (durch Wünsche), nur um materielle Dinge und angenehme Situationen im Außen anzuziehen. Wirklich Weise Menschen jedoch, benutzen ihre Macht zu schöpfen, um Weisheit anzuziehen und Liebe zu verwirklichen.

 

 

Durch den Weg erkennen wir, wer wir wirklich
sind und was wirklich glücklich macht

Der interessante Punkt ist: Viele Menschen haben eine Ahnung, dass sie nicht der Körper sind. Viele Menschen haben sogar schon die Erfahrung gemacht, dass sie auf individueller Ebene nicht der Körper sind (ja es ist erfahrbar, z.B. durch außerkörperliche Erfahrung). Und einige wenige Menschen kennen sogar das wahre Selbst.

Aber nur sehr wenige Menschen, verstehen, was wirklich glücklich macht. Da herrscht nach meiner Meinung und Beobachtung die größte Verwirrung und Täuschung!

Ich möchte in diesem Newsletter Licht ins Dunkel bringen durch meine eigene Erfahrung und meinen spirituellen Weg, den ich seit vielen Jahren in tiefer Hingabe gehe.

 

Was bedeutet es, dass wir eine Seele sind und
nicht der Körper?

Es bedeutet, dass wir erkennen, dass nur Einheit mit Gott (Liebe) uns glücklich machen kann und nicht die Dinge der Welt.

Die Seele ist unsere wahre Identität.

Man muss wissen: Der Körper entsteht durch Abgetrenntheit von Gott überhaupt erst. Es sind verdichtete Gedanken von Trennung (Eigenwille), die den Körper erscheinen lassen.

Der Körper besteht (letztlich) nur aus Gedanken.

Dieser Eigenwille, verschließt die Fenster der Seele zu Gott, so dass keine Einheit mehr spürbar ist und somit auch der Zugang zur höchsten Glückseligkeit, die auch die höchste „Ent-Wicklungsstufe“ ist, versperrt ist.

Wer sich aber durch Egoismus abtrennt, fällt immer tiefer in seine im Geiste selbst geschaffene Grenze.

„Die Wurzel allen Leidens liegt darin, dass der Mensch seinen freien Willen missbraucht und seine göttlichen Hilfsquellen vergisst.“ – Paramahansa Yogananda[i]

Man will sein Handeln nicht dem Ganzen unterstellen, da der Verstand Erfahrungen bewertet, d.h. Anhaftung und Abneigung erzeugt.

Dadurch entsteht Trennung, das ist die Folge des Eigenwillens.

Wer abgetrennt ist, verliert aber schrittweise die Unschuld (d.h. das Handeln im Einklang mit der Wahrheit „Alles ist Eins“) und die Freude der Liebe, d.h. die Einheit mit Gott.

Gott ist die Quelle. Gott ist das wahre Selbst (Brahman). Gott ist Glückseligkeit (Ananda).

Wer abgetrennt ist, hat keinen Zugang mehr zur inneren Glückseligkeit. Er braucht irdische, d.h. körperliche Freuden, um sich gut zu fühlen. Dafür braucht er dann den Körper, hängt an ihm. Umso mehr Abgetrenntheit da ist, desto mehr hängt man am Körper.

Da aber die irdischen Freuden begrenzt sind und instabil sind und der Körper (im Gegensatz zur Seele) vergänglich ist, entsteht viel Leid.

Leid, dass unnötig ist, wenn man die Abgetrenntheit – die es in Wirklichkeit nicht gibt, ja nie gegeben hat – wieder loslässt.

Es gibt verschiedene Stufen der Abgetrenntheit. Deshalb ist in dieser physischen Welt auch etwas Liebe. Es gibt z.B. schlechte und gute Menschen. Gute und schlechte Umgebungen, Zeiten, Bewusstseinsstufen.

 

Wie die Abgetrenntheit entstanden ist

In der Astralwelt gibt es keinen gewaltsamen Tod, keine Krankheit und kein Altern. Diese drei Geißeln liegen wie ein Fluch über der Erde, wo der Mensch seinem Bewusstsein gestattet hat, sich ganz und gar mit einem gebrechlichen, irdischen Körper zu identifizieren, dessen Existenz von Sauerstoff, Nahrung und Schlaf abhängig ist“ – Swami Sri Yukteswar Giri[ii]

Die Seele hat auf ihrem Entwicklungsweg einen freien Willen. Sie kann auf ihrem Weg ihrer Intuition, d.h. der Stimme Gottes bzw. der Weltseele (Brahman) folgen, oder dem Verstand. Die Stimme Gottes kommt aus dem innersten spirituellen Herzen – sie ist auch die Stimme des Gewissens.

Alles was ist, ist durch Gedanken geschaffen.

Wenn ich mich der Stimme Gottes in meinem Herzen verschließe, erschaffe ich Trennung vom Ganzen.

Trennung vom Ganzen sind egozentrische Wünsche, wie z.B. „ich will besser sein als die anderen“. Dieser Wunsch geht z.B. vom Verstand aus, nicht aber vom Herzen. Es ist der Wunsch mich getrennt von anderen zu erleben.

Wenn ich solche Gedanken denke und ihnen glaube, d.h. solche Wünsche habe, so erzeuge ich in meinem Bewusstsein eine Mauer, die mich von anderen trennt und auch einsam macht.

Diese Trennung ist nur eine Illusion, die ich erschaffe, damit ich nicht mehr sehen kann, dass alles eins ist, dass ich und du eins, d.h. absolut dasselbe (Brahman/Gott) sind.

Wenn ich egozentrische Wünsche verfolge, entsteht auch im Außen eine Mauer in meiner Wahrnehmung.

Diese Mauer ist der physische Körper und die zugehörige physische Welt, die aus der Perspektive eines physischen Körpers auch undurchdringbar ist.

Mauern erzeugen Angst. Der Körper und die Welt ist unsere Schöpfung. Unsere Schöpfung durch Gedanken.

Wie Innen so Außen.

Im Astralkörper (Pranakörper) gibt es so eine Trennung nicht mehr. Dort herrscht mehr Harmonie. Man kann alles durchdringen oder auch nur an der Oberfläche berühren – ganz nach Wahl.

Um ein Du zu erfahren, braucht man keinen physischen Körper!

Abgetrennt sein zu wollen ist unsere eigene Wahl.

Wer nicht mehr abgetrennt ist, kann aber einen physischen Körper benutzen, wie ein Auto.
Aber er/sie will nicht mehr von sich aus in einer abgetrennten Welt sein. Man hat keine Wünsche danach mehr – nach Abtrennung. Genauso wenig, wie man freiwillig in einer gewalttätigen Familie wohnen will. Man ist, wenn dann, auf Erden nur noch aus Mitgefühl oder Freude (Freude bringen) da.

 

Durch Abtrennung erfolgt der Fall ins Körperbewusstsein

Darum sollt ihr also beten: Unser Vater in dem Himmel! Dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.“ – Christliche Bibel Matthäus 6:9-10

Wer aber total in der Liebe aufgeht, verlässt die physische Erde im Bewusstsein. Dabei veredelt er die Erde aber durch sein lichtvolles Tun im Rahmen seiner Entwicklung.

Derjenige, der befreit ist, hört auf, zur Erde zu gehören. Er steigt auf.

„So euch die Welt hasst, so wisset, dass sie mich vor euch gehasst hat. Wäret ihr von der Welt, so hätte die Welt das Ihre lieb; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich habe euch von der Welt erwählt, darum hasst euch die Welt.“ – Christliche Bibel, Johannes 15:18-19

Die Welt ist der Platz für egoistische und egozentrische Spiele.

Wir haben Sie aus Resonanz unserer Gedanken angezogen. Sie ist zu unserem Außen geworden, weil lieblose Abgetrenntheit unser innerer Zustand ist. Alles, was ist, ist nur aus Gedanken.

„Ihr Ehebrecher und Ehebrecherinnen, wisset ihr nicht, dass der Welt Freundschaft Gottes Feindschaft ist? Wer der Welt Freund sein will, der wird Gottes Feind sein.“ – Christliche Bibel, Jakobus 4:4

 

Das Geheimnis des Glücks ist, dass wir eine Seele
sind und nicht der Körper

Die indivuelle Seele (Atman) und die Weltseele (Brahman) sind eins“ – Brihadaranyaka Upanishad 4.4.5[1]
Der grobstoffliche Körper, welcher aus den sieben Körperflüssigkeiten (dhatus) besteht, bin ich nicht.“ – Ramana Maharshi[iii]

Wenn man selbst ein Interesse an Wahrheit in sich hat und wirklich nachforscht, wer man ist, erkennt man allmählich, dass man auchauf individueller Ebene – eine Seele (Bewusstsein) ist und nicht der physische Körper und seine Funktionen.

Wie erkennt man, dass man nicht der physische Körper ist, sondern die Seele?

Dieses schrittweise Erkennen nennt man den „spirituellen Weg“. Es geschieht durch bewusste Selbstbeobachtung und innerlich mit echtem Interesse oft die Frage zu stellen, wer bin ich?

Weiterhin sehr hilfreich, damit diese Selbsterkenntnis geschehen kann, sind folgende Handlungen und Einstellungen:

  • Glaube, d.h. Vertrauen, dass wir wirklich Geist sind.
  • Fasten. Richtig praktiziertes Fasten lässt erkennen, dass man nicht der Körper ist und das Verlangen nach guten Speisen (Geschmack) eine Funktion des Körpers ist und nicht der Seele[2].
  • Sexuelle Enthaltsamkeit. Durch Enthaltsamkeit öffnen sich die oberen Bewusstseinszentren bzw. Chakren, da z.B. durch den männlichen Samenerguss sehr viel Lebenskraft nach außen geht, die ansonsten für die spirituelle Entwicklung genutzt werden kann. Man erkennt den eigenen Energiekörper (Pranakörper).
  • Außerkörperliche Erfahrungen.
  • Yogische Übungen wie Pranayama (Kontrolle der Lebensenergie), die aber stets bitte nur in Harmonie mit dem Körper ausgeübt werden. Kennt Eure Grenze!
  • Vegetarische oder vegane Kost, auch aus Mitgefühl mit den Tieren.
  • Alles äußere Handeln immer nach der Liebe ausrichten. Was würde die Liebe tun? (Erkenne das in deiner Meditation).

 

 

Spirituelle Eigenverantwortung

Da du allein für deine Gedanken verantwortlich bist, kannst nur du sie ändern.“ – Paramahansa Yogananda

Wir aber, können es auch wieder rückgängig machen – unsere Abgetrenntheit auflösen?

Wie wir das machen? Wir richten unsere Aufmerksamkeit nach Innen – und suchen nach der Wahrheit und handeln auch nach dieser:

„und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen“ – Christliche Bibel Johannes 8:32

Die Unterscheidungskraft (Viveka) muss durch Meditation und positive Handlungen (Karma Yoga) geschärft werden, jedoch, falls es die eigene Entwicklungsstufe schon zulässt, mit der Absicht den Fall in die Körperlichkeit wieder aufzuheben und auch andere Seelen von der körperlichen Illusion zu befreien – ansonsten, falls man seine Seele noch nicht erkennen kann, einfach Liebe bringen.

 

Auch wenn man innerlich frei von der Welt wird, kann der Heilige dennoch in ihr wirken. Er muss es aber nicht mehr.

Der Körper und die Welt üben keinen Zwang mehr auf einen aus. Wenn der Aufstieg vollständig ist, so hat man keine Bindung mehr an die Welt und den Körper.

Es steht einem jeden Aufsteigenden frei zum Himmel aufzusteigen. Der physische Körper stirbt dann, bzw. das Leben – das man ist–  wird ihm entzogen.

Oder man bleibt hier, falls man gebraucht wird und falls man gleichzeitig Freude daran hat, unbewussten Seelen zu helfen bzw. das Licht zu bringen – und doch frei vom Zwang des Körperbewusstseins.

Es gibt jedoch keine Pflicht, denn alles was ist, ist (letztlich) illusorisch.
Nur um der Freude willen leben wir!

 

Hier noch ein Zitat von Paramahansa Yogananda zum Abschluß[iv]:

Der einzige Sinn des Lebens besteht darin, sich von der Täuschung dieser materiellen Welt zu befreien. Warte nicht länger. Wie kannst du es wagen, Gott zu vergessen! Ich bezeuge euch die Existenz von Gottes astralen Reich, warum sucht ihr es jetzt nicht? Du versuchst immer, hier auf Erden dieses Bild der Vollkommenheit zu erschaffen, aber es ist fruchtlos. Du wirst es nie schaffen, denn diese Welt ist ein Ort mit zu vielen Beschränkungen. Dieser utopische Traum ist nur die vergessene Erinnerung an deine Erfahrung der astralen Welt.“

 

Herzliche Grüße an Euch,

Bernhard (Damodar)

 

 

 

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Wenn du nicht mehr von uns per E-Mail informiert werden möchtest:

Schreibe uns eine leere E-Mail mit „Unsuscribe“ im Betreff.

 

[1] Die erfahrbare Wirklichkeit das die individuelle Seele eins ist mit der Weltseele wird hier sehr schön erklärt:

http://www.world-religions-professor.com/atman-brahman.html

[2] Es empfiehlt sich yogisches Fasten. Z.B. ein Tag in der Woche nur Wasser, dann wieder normal essen. Nicht vollständig gesunde, auch sehr alte bzw. sehr junge oder geschwächte Personen müssen ggf. vor einem Fasten den Arzt konsultieren, ob und wie es geht.

[i] Autobiographie eines Yogi, Paramahansa Yogananda, S.612, Self Realization Fellowship, Ausgabe 98/2002.

[ii] Autobiographie eines Yogi, Paramahansa Yogananda, S.532, Self Realization Fellowship, Ausgabe 98/2002.

[iii] Ramana Maharshi, Wer bin ich?, S.2., V. S. RAMANAN, Sri Ramanasramam

Tiruvannamalai . Das Büchlein kann kostenlos direkt vom Ashram von Ramana Maharshi hier bezogen werden: http://www.sriramanamaharshi.org/downloadbooks/whoami_all_languages/Who_Am_I_German.pdf

[iv] Quelle: SRF Magazin, Frühling/Sommer 2010. Eine tolle Informationsquelle zur Astralwelt findest du hier im Internet:
http://yogananda.com.au/py_talks/astral_world01.html#top

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Rückkehr in den Himmel

„Der einzige Sinn des Lebens besteht darin, sich von der Täuschung dieser materiellen Welt zu befreien. Warte nicht länger. Wie kannst du es wagen, Gott zu vergessen! Ich bezeuge euch die Existenz von Gottes astralen Reich, warum sucht ihr es jetzt nicht? Du versuchst immer, hier auf Erden dieses Bild der Vollkommenheit zu erschaffen, aber es ist fruchtlos. Du wirst es nie schaffen, denn diese Welt ist ein Ort mit zu vielen Beschränkungen. Dieser utopische Traum ist nur die vergessene Erinnerung an deine Erfahrung der astralen Welt.“ – Paramahansa Yogananda

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Am Ende zählen nur drei Dinge

“Am Ende zählen nur drei Dinge: Wie viel du geliebt hast, wie sanft du gelebt hast und wie würdevoll du Dinge losgelassen hast, die nie für dich bestimmt waren. – Buddha”

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Wer im Geringsten treu ist

„Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu; und wer im Geringsten ungerecht ist, der ist auch im Großen ungerecht.“ – Christliche Bibel, Lukas 16,10

 

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ERDE UND GEIST – NEWSLETTER AUGUST 2017 – FINALER ID-SPLIT

Liebe Freunde, liebe Interessierte!

wie ihr wisst, meditiere ich extrem viel. In der Regel bekomme ich daher die entscheidenden Stufen im energetischen, vom heiligen Geist Gottes geführten, Aufstieg gut mit.

In den letzten Tagen ist der finale ID-Shift (ID=Identitätssplit) auf der Entscheidungsebene passiert. Alle Interferenzen „von außen“, die die Ausübung des freien Schöpfungswillens in Form von unbewussten Zwän-gen unterdrückt haben, wurden von den Aufsteigenden nun als Illusion zurückgewiesen. Dies geschah jetzt auf der obersten seelischen Erkenntnisebene.

Was folgt jetzt? Ab jetzt gehen diese Erkenntnisse und daraus resultierenden Entscheidungen in die Mani-festation. Das heißt, die letzten energetischen Überlagerungen bzw. manifestierten unbewussten Ängste/Zustände werden in der nun folgenden Reinigungsphase aufgelöst werden, damit die Entscheidung auf der Seelenebene auch in der physischen Realität als erlebte Erfahrung manifestiert werden kann.

Das kann durchaus allerdings noch einige 3D-Zeit in der physischen Erfahrungsebene in Anspruch nehmen!

Menschheit teilt sich in zwei Lager auf: „Herzerfahrung“ und „Nicht-Herzerfahrung“
Die Menschheit teilt sich auf der energetischen/seelischen Ebene dabei in zwei verschiedene Lager auf. Wobei die Entscheidung, zu welchem Lager man gehört, im Zuge des Aufstiegs von allen, die es betrifft, ab-gefragt wurde.

Hier die zwei Bewusstseinserfahrungen:
1. „Im-Herzen-Erfahrung“ (Herz-Kollektiv/Einheit), die die aufsteigende Bewusstseinslinie repräsen-tiert.
2. „Nicht-im-Herzen“ bzw. „Im-Verstand-Erfahrung“ (Egoismus/Trennung), die die absteigende Be-wusstseinslinie repräsentiert.

Wodurch kennzeichnet sich dieser ID-Shift?
Ab jetzt ist es auf der Erkenntnisebene unmöglich geworden, dass eine der beiden Bewusstseinslinien Ein-fluss auf die andere nehmen kann.

DER FREIE WILLE WURDE AUF DER ENTSCHEIDUNGSEBENE WIEDER HERGESTELLT!

 

Aufsteigende und absteigende Bewusstseinserfahrungslinie
• „Im-Herzen-Erfahrung“ erfährt Fülle primär als nicht-sinnliche Erfahrung/Einssein direkt aus der Quelle, welche die einzige Wirklichkeit ist. Durch die Anbindung an die Quelle verschwindet schritt-weise die Erfahrung von Angst, die das (!) Kennzeichen der Abgetrenntheit schlechthin ist, aus dem Bewusstsein. Die Freiheit von Angst ist dabei die größte Freude, denn das Sein/die Quelle ist Fülle ohne Grenzen.

• Kennzeichen der „Nicht-im-Herzen“-Erfahrungsebene ist es, Fülle ins eigene Leben zu bringen, in dem man stattdessen die benötigte Energie von anderen Lebensformen entnimmt, was jedoch im-mer eine Form des Parasitentums ist. Fülle wird hier als etwas von außen Kommendes wahrgenom-men (Sinnesbewusstseinsidentifikation).

Folge des Identitäts-Splits:
Die Aufsteigenden entziehen sich ab jetzt tatsächlich davon, dass ihnen Energie über irgendein dunkles Sys-tem oder eine dunkle Energie abgezogen werden kann, zum Nutzen von jemandem, der eine parasitäre Le-benshaltung einnimmt.
Zunächst ist die Trennung nur auf der Entscheidungsebene vorhanden, geht aber ab jetzt schrittweise in die physische Wirklichkeit als Manifestation, so unglaublich es im Moment noch klingen mag.
Ab jetzt ist es unmöglich geworden, enge Beziehungen mit Leuten zu pflegen, die nicht der eigenen Auf-stiegslinie entsprechen.
Das heißt, die Leute im aufsteigenden Zweig (Herzens-Erfahrung) haben sich zusammengefunden und dieje-nigen, die die „nicht-im-Herzen“-Erfahrung wählen, fanden sich ebenfalls.
„Äußeres Ergebnis“ des Aufstiegs weiterhin unklar zu diesem Zeitpunkt
Ich bin gespannt, ob und in welchem Ausmaß dieser ID-Shift ab jetzt Auswirkungen auch im großen Ganzen zeigt, oder es nur die Aufsteigenden (als zu kleine Minderheit) nur selbst betreffen wird, wie es ohne Aus-nahme in den vergangenen Perioden der Menschheit stets der Fall war.
Falls die Anzahl der Aufsteigenden jedoch groß genug ist, könnte ab jetzt, in der folgenden Reinigungs-phase der nächsten Monate und Jahre, die dunkle Ordnung im Außen erste Anzeichen des Zerfalls zeigen und eine lichtvolle Periode für alle einleiten, die jetzt noch von einem System der Dunkelheit und Angst ge-knechtet werden.
Denn alle Energie kommt letztlich nur vom Licht. Und wenn die Dunkelheit nicht mehr genug Nahrung, d.h. Licht und Liebe zum Selbsterhalt von den (indirekten) Quellen des Lichts, den Menschen, abziehen kann, bricht auch im Außen das in sich leere System von alleine zusammen.
Wie schon gesagt, ist es ab jetzt dunklen Kräften, in Folge der kommenden Reinigungsphase, nicht mehr möglich, Energien von den Aufsteigenden zu entnehmen, da alle Illusionen, was Licht und Liebe einerseits ist und was trennender Egoismus andererseits ist, hier von uns, den Aufsteigenden, auf der Erkenntnis-ebene mittlerweile voll durchschaut worden sind.

Herzliche Grüße an Euch,
Bernhard (Damodar)

 

Beitrag als PDF ansehen: http://www.erde-und-geist.de/gedanken/finaleridsplit.pdf

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Alles ist EINS, mit Zitat von Ramana Maharshi

„Alles ist Eins“, das ist die fundamentale spirituelle Wahrheit.

Die Wahrheit, auf der alle Liebe begründet und ohne deren Berücksichtung die Menscheit niemals in Frieden miteinander leben werden kann.

Ohne die Berücksichtung von ALLES IST EINS, ist auch die persönliche Erleuchtung unmöglich.

„Alles ist Eins“ ist kein theoretisches Kopfkonzept.

Es kann tatsächlich erfahren werden und zu einem dauerhaft Seinszustand werden.

ALLES IST EINS ist die Erfahrung und der Lebenszustand der Heiligen und der Mystiker.

ALLES IST EINS ist das Gegenteil von erlebter Trennung und der Weg zur Heimkehr ins göttliche Paradies, was wir sind.

Denn alle Trennung gibt es nur im Denken.

Denken heißt „UR-TEILEN“.

Anbei ein Buchzitat aus Ramana Maharshis „ALLES IST EINS“ – Broschüre, dass die Wahrheit „ALLES IST EINS“ noch besser erklärt. Die vollständige Broschüre mit 34 Seiten gibt es für ganz wenige Rupien nur in Indien im Ramana Maharshi Ashram Tiruvannamalai zu kaufen.

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„Eins-Sein“

  1. Alles, die Welt die du siehst, sowie du selbst, der Betrachter dieser Welt, ist EINS.
  2. Alles, was du als ich, du, er, sie und es betrachtest, ist EINS.
  3. Die Lebewesen, aber auch das Unbelebte wie Erde, Luft, Feuer und Wasser, all das ist EINS.
  4. Das Gute, das Erworben wird, indem man alles als eins betrachtet, kann nicht erreicht werden, wenn man alles getrennt voneinander sieht. Also ist alles EINS.
  5. Alles als eins zu betrachten, ist gut für dich und ebenso für die anderen. Daher ist alles EINS.
  6. Derjenige, der denkt: „Ich bin getrennt“, „Du bist getrennt“, Er ist getrennt“, handelt auf eine Art für sich selbst. Aus dem Gedanken „Wir sind alle getrennt voneinander“ erwächst unterschiedliches Handeln verschiedenen Personen gegenüber. Wie kann ein Mensch vom rechten Weg abweichen, der um das Einssein mit den anderen weiß? Solange der keim des Unterscheidens noch lebendig ist, wird – bewusst oder unbewusst – unterschiedliches Handeln daraus erwachsen. Daher gibt es auf, Unterschiede zu sehen. Alles ist EINS.
  7. Solltest du dich nun fragen: „In der Welt scheint alles verschieden voneinander zu sein; wie kann ich da alles als eins betrachten? Gibt es irgendeinen Weg um diese Erkenntnis zu erlangen?“ So werde ich dir antworten: Auf dem gleichen Baum sehen wir Blätter, Blumen, Früchte und Äste, alle verschieden von einander und trotzdem alle eins, weil alle im Wort Baum inbegriffen sind. Sie ahben eine gemeinsame Wurzel, einen gemeinsamen Saft. In gleicher Weise kommen alle Dinge, alle Körper, alle Organismen aus derselben Quelle und werden von der derselben Kraft belebt. Daher ist alles EINS.
  8. Mein guter Freund, finde selbst heraus, ob die Aussage „alles ist eins“, Gutes oder Schlechtes bewirkt. Wahrlich ist der im Recht, der sich selbst wie die anderen sieht und die anderen wie sich selbst, denn wie kann einem Menschen Schlechtes anhaften, der weiss, dass er die anderen ist und die anderen er selbst sind. Sag mir, gibt es einen besseren Weg zum Guten als das Wissen um die Einheit? Sicherlich gibt es keine Methode als diese. Wie kann jemand die anderen mehr lieben, als wenn er weiss, dass diese er selbst sind? Betrachte sie daher alle als Einheit – liebe sie alle als Einheit, denn in Wahrheit ist alles EINS.
  9. Wer kann die Ruhe und den Seelenfrieden dessen ermessen, der in der Einheit lebt? Er hat keine Sorgen. Das Wohl aller ist auch sein Wohl. Auch eine Mutter empfindet das Wohlergehen ihrer Kinder als ihr eigenes Wohlergehen, und trotzdem ist ihre Liebe nicht vollkommen, denn sie glaubt, dass sie und ihre KInder getrennt voneinander sind. Die Liebe eines Weisen, der in Einheit mit allem lebt, übertrifft daher bei weitem die Liebe einer Mutter. Es gibgt keinen anderen Weg, eine solche Liebe zu verwirklichen, als die Erfahrung der einheit. Daher ist alles EINS.
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Voraussetzungen für eine gute, d.h. geistige, Gemeinschaft der Menschen (Sangha)

Voraussetzungen für eine gute, d.h. geistige, Gemeinschaft der Menschen (Sangha).

Die gute Gemeinschaft der Menschen ist wichtig, denn ohne die Gemeinschaft schaffen viele Menschen den Weg nicht zu sich selbst. Jeder kann es zwar theoretisch alleine schaffen – der Weg ist so ausgelegt- , aber in der Praxis sind die meisten Menschen mental nicht so stark wie Buddha oder Jesus um nicht der Angst zu erliegen ohne die stärkende Gemeinschaft mit anderen guten Menschen.

Um an der guten Gemeinschaft teilnehmen zu können, muss man selbst an die Möglichkeit der Erleuchtung, oder falls das noch nicht möglich ist, mindestens innerlich an das Gute glauben und auch zusätzlich dazu bereit sein, sich im Außen selbst für das Gute einzusetzen.
Das ist wahrlich der kleinste gemeinsame Nenner für eine wahre Gemeinschaft!

Wer nicht an Gute glaubt, leugnet die Realität seines inneren Herzens.
Wer an das Gute glaubt, aber im Außen nach dem Schlechten handelt, hat entweder zu viel Angst, dem Guten zu folgen oder er glaubt nicht wirklich an das Gute.

Was ist der Glaube an das „Gute“? Es ist der Glaube, dass es möglich ist, mehr Liebe und Wahrheit in sein Leben zu bringen als jetzt.

Was ist die Bereitschaft, dem Guten zu folgen?
Es ist der Glaube und die innere Entscheidung, dass Glück letztlich nicht im Außen, d.h. in den Sinnen und im gedachten sozialen Status, sondern in der Verwirklichung von Liebe, d.h. Wahrheit, liegt.

Das was der Verstand und das Auge im Außen in der Welt sehen kann ist das Sichtbare.
Das was man mit dem geistigen Herz im Innersten sehen kann, ist das Unsichtbare.

Wer sich in Denken, Fühlen und Handeln NUR an das Sichtbare hält, hält das Unreale für das Reale.
Er verfällt der Täuschung (Maya) und verliert letztlich die Liebe und die Wahrheit, alles was wertvoll ist.

Wer sich aber an die Wahrheit seines Herzens hält, steigt allmählich über diese Welt hinaus.
Im gelingt es, glückselige Befreiung für seine Seele, jenseits von Zeit und Raum, zu erhalten.

Gottsein und Menschsein zulassen widersprechen sich nicht.
Aber Gott, d.h. Liebe und Wahrheit, stehen stets über dem, was sichtbar ist.
Das sollte niemals vergessen werden!

Sei dir bewusst in welche Richtung du dich bewegst.

Wie innen so außen. Wie Außen, so innen.

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Weltlicher und geistlicher Weg

Beim weltlichen Weg geht es darum, mehr zu werden,

beim geistigen Weg geht es darum , weniger zu werden. Es widerspricht sich mit dem geistigen Weg nicht, materielle Dinge zu besitzen,

aber es widerspricht sich mit dem geistigen Weg, zu glauben und danach zu handeln, dass „mehr im Außen“ wichtiger ist als die Liebe bzw. die Wahrheit.

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Weltliche und geistliche Hierarchie

Die weltlich ausgerichtete Hierarchie ist unterdrückerisch, eine geistliche Hierarchie¹ ist auf Befreiung aller von der Illusion ausgerichtet.

In der weltlichen Hierarchie ist der Platz durch die Macht bestimmt.
In der geistigen Hierarchie ist der Platz durch den Grad der Hingabe an das Selbst (Gott) bestimmt.

Die geistige Hierarchie sieht immer die Wirklichkeit jenseits des Scheins.
Das ist, dass alle eins sind in Gott und damit – in ihrer Essenz jenseits von Zeit und Raum – gleich.

In der weltlichen Hierarchie werden Unterschiede in der Form gesehen, in der Dimension von Zeit und Raum, man sieht nicht sich selbst in allen, sondern hier Starke und dort Schwache.

Die weltliche Hierarchie dient den Mächtigen zulasten der Schwachen.
Die geistliche Hierarchie jedoch arbeitet zu Gunsten aller.

 

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¹ z.B. zwischen Meistern (z.B. Jesus oder Buddha) und Schülern oder zwischen Erzengeln und Engeln, Menschen etc.

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