Die Meditation der „100 Kopien von sich selbst“

Eine tolle Meditation, um Themen zu erkennen, wo man noch wachsen kann, wo noch Heilung geschehen muss und wo man Bewusstseinsinhalte auf andere Menschen projiziert, ist es sich vorzustellen, es gäbe auf der Welt keine fremden Menschen, sondern nur einhundert Kopien von sich selbst.

Stell dir vor, welche Welt wäre das? Herrscht Harmonie zwischen den 100 Ichs von dir? Ist es eine glückliche Gesellschaft oder eine traurige? Herrscht Anspannung oder Gelassenheit? Sind die Menschen ängstlich oder in tiefem Frieden und Vertrauen? Herrscht Eintracht oder Rivalität? Ist Mangel oder Fülle?

Versetze dich tief in dieses Bild hinein und schaue ganz ehrlich, wie es ist.

Vielleicht erkennst du einige Dinge, die dir vorher verborgen waren?

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Warum Arbeit an sich selbst nötig ist

Wer meint, an der Freude ohne Bedingungen, die unser geistiges Erbe ist, teilnehmen zu können, ohne an sich selbst zu arbeiten, der täuscht sich.

Selbst wenn wir bereits wissen, wer wir wirklich wirklich sind, was selten unter den Menschen ist, so ist dennoch weiterhin Arbeit an sich selbst nötig, um in Freude leben zu können, die von nichts mehr getrübt werden kann.

Arbeit an sich selbst, das ist Erkennen, was wahr ist und loslassen, was nicht wahr ist.

Arbeit an sich selbst, ist die göttliche Liebe, die man wirklich ist, aus dem unvollkommenen menschlichen Wesen herauszuschälen, für das man sich hält.

Warum ist es nötig?

Du bist ein Schöpfer, deine Gedanken sind schöpferisch. Mit deinen Gedanken erschaffst du deine/die Welt.

Du kannst nur neue Gedanken denken, wenn dein Denken von der Identifikation mit Form befreit ist. Du musst über die Grenzen dieser Welt hinausehen können, wenn du ekstatisch leben möchtest.

Ohne ein Arbeiten an sich selbst ist man ein Sklave, geknechnet von den nur vorgestellten Schranken des Geistes.

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„Unüberwindbare Barrieren“ überwinden

Es gibt Problemstellungen auf dem spirituellen Weg, die wir nur mit der richtigen Geisteshaltung, d.h. Blickrichtung, lösen können.

Einige Beispiele: Die Angst vor dem Tod, schwere Schicksalsschläge und Traumas, tiefsitzende Minderwertigkeitskomplexe usw..

Nach Außen zu blicken, heißt in die Zeit zu blicken. Nach Außen zu blicken, heißt in den Verstand zu blicken. Nach Außen zu blicken, heißt ins Menschsein zu blicken. So ist eine Heilung oft nicht möglich.

Für manche Probleme müssen wir tiefer in die Wirklichkeit blicken, um sie angehen zu können. Im Verstand, d.h. im Bekannten, gibt es keine Lösung.

Nach Innen blicken heißt in die Zeitlosigkeit zu schauen. Nach Innen blicken heißt in die Wirklichkeit zu sehen. Nach Innen sehen wir mit dem reinen Bewusstsein. Dort ist „No-Mind“, der Zustand der Reinheit vor dem Verstand. Dort ist die unendliche Kreativität, die wir wirklich sind. Sie kann jenseits der Begrenzungen „denken“ und erschaffen.

Für einige Probleme müssen wir in unser wahres Selbst zurückkehren. Nur jenseits des bereits Geschaffenen ist eine Lösung möglich.

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Die letzte Hürde auf dem Weg ist das Wissen, wie das Leben ist

Die letzte Hürde auf dem Weg ist das Wissen (Erinnerung), wie das Leben (die Welt) ist. Das muss aufgegeben werden, damit man sich einer höheren Macht hingeben kann.

Ansonsten bleibt man in der alten Welt stecken, unfähig etwas substantiell zu verändern. Ein Gefangener der menschlichen Form, ein Opfer und fremdbestimmt.

Man kann diese Veränderung nicht alleine aus eigener Kraft bewirken. Man muss sich öffnen und sich Gott hingeben.

Es ist aus menschlicher Sicht ein Nicht-Wissen.

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Nutze die Zeit in der Corona-Krise – Das Erwachen

Nutze die Zeit in der Corona-Krise – Das Erwachen

Liebe Freunde, liebe Interessierte!

In der spirituellen Szene wird häufig vom Aufstieg der Menschheit geschrieben, ohne wirklich zu verstehen, was ein wirklicher Aufstieg im Sinne von spirituellem Erwachen ist.

Aufstieg = besseres Außen in der Zeit?

„Ein echter Aufstieg ist in erster Linie die Befreiung von quälenden falschen Vorstellungen und Illusionen über mein wahres Selbst und meine wahren Bedürfnisse. Was das Außen macht ist für die Befreiung meiner Seele letztlich nicht maßgeblich.“

Es herrscht vielfach die Meinung vor, dass ein spiritueller Aufstieg dann erfolgreich erfolgt, wenn sich in der äußeren Welt die Dinge für uns endlich zum Positiven verändern wie z.B. ein neues gerechtes Finanzsystem, weniger Armut, längeres Leben und mehr Liebe unter den Menschen.

Diese Dinge und Ereignisse sind sicherlich äußerst wünschenswert und dennoch gehen sie im Kern daran vorbei, was Aufstieg wirklich in seiner innersten Dimension bedeutet und worauf es wirklich ankommt.

Was auch oft vergessen wird: Es gab zu allen Zeiten, hell und dunkel, erleuchtete Meister.

Ein schöneres Außen in der Zukunft ist erstrebenswert. Schöne Dinge in der Außenwelt können erst dann wirklich kommen und von uns genossen werden, wenn wir auch bereit sind, selbst eine Quelle davon zu werden. Es geht nicht umgekehrt!

Der/die wahrhaft Aufgestiegene – und das ist wichtig – ist gleichzeitig völlig frei von der scheinbaren zwingenden Bedürftigkeit nach solchen scheinbar extrem wichtigen äußeren und auch überlebenswichtigen Dingen. Das ist schwer zu verstehen für ein menschliches Bewusstsein.

Von menschlichen und göttlichen Dingen

Wirkliche Freiheit von Angst und wirkliche Liebe kann es nur jenseits der Identifikation mit der menschlichen Form geben.

Ansonsten ist alles im Leben letztlich doch von der menschlichen Existenzangst, der Angst, dass ich „ich“ bin, überschattet und vergiftet.

Wir haben die Welt, die wir haben, WEIL sie laufend von Menschen erschaffen wird, die ihre wahre Natur eben nicht kennen.

  1. Deswegen haben wir z.B. ein Finanzsystem, das ungerecht ist.
  2. Deswegen haben wir ständig Anführer/Politiker, die viel versprechen, aber letztlich doch nur ihre eigenen Interessen vertreten und nicht wirklich der Allgemeinheit dienen.
  3. Deswegen haben wir so viel Armut und Hunger in der Welt.
  4. Deswegen gibt es immer neue Kriege.
  5. Deswegen gibt es so viel Egoismus auf der Welt.
  6. Deswegen gibt es vielfach nur „Be-Zieh-Ungen“ und keine wirkliche Liebe zwischen den Menschen.

Es ist alles letztlich auf dasselbe Grundübel zurückzuführen, die Unkenntnis der eigenen wahren Natur – ja das Desinteresse daran.

Der eigentliche Zweck des menschlichen Lebens wird oft nicht erkannt und noch seltener verfolgt.

Das Erkennen der eigenen wahren Natur und darauffolgend das Leben nach dieser.

Es bringt nichts auf eine bessere Welt im Außen zu warten oder zu warten, dass diese von anderen Menschen, Engeln oder außerirdischen Wesen für einen selbst erschaffen wird.

Die „Matrix“ ist in uns, und von dort muss sie entfernt werden, wenn wir positive Effekte für uns selbst sehen wollen.

 

Was wäre, wenn wir uns selber nicht ändern, aber die äußere Welt plötzlich positiver werden würde?

Selbst wenn im Außen für uns eine bessere äußere Welt erschaffen werden würde, so könnten wir an ihr nicht wirklich teilnehmen, wenn wir nicht unser eigenes Ego vorher wirklich auflösen würden.

Was wäre, wenn wir diese schöne Welt bekommen würden, aber selbst die alten blieben? Wir würden die „bösen Mächtigen“ dort oben nur mit uns selbst als Herrscher ersetzen. Die Personen würden sich ändern, „das Spiel“ aber nicht.

Wir wären gar nicht in der Lage, echte Liebe zu erfahren bzw. auch zu geben. Unser eigener Egoismus und die einprogrammierten Verhaltens- und Denkweisen würden uns vorher in den Weg kommen.

Wir würden Mauern sehen, wo keine sind. Wir können die Einheit mit allem Leben so nicht spüren. Auch wenn viele andere sie um uns herum so spüren würden. Eine andere Welt ist so für uns nicht möglich.

Daher lege ich so viel Wert auf das ERKENNEN des wahren Selbst.

Damit fängt aller Wandel an und nur damit.

Alles andere bleibt sonst nur ein schöner Traum und das wird in der kommenden Zeit für viele auch mehr und mehr so offenbar werden, die denken, sie könnten der neuen Erde näher kommen nur durch passives Warten.

 

Corona-Pandemie als Startschuss für den (möglichen) Wandel, deinen Wandel?

Mephistopheles (Teufel): Ich bin ein Teil von jener Kraft, Die stets das Böse will und stets das Gute schafft. – Johann Wolfgang von Goethe, Faust

Wie wir alle mitbekommen haben, hat sich der Corona-Virus weltweit ausgebreitet.

Wir sprechen von einer sogenannten „Corona-Krise“.

Der Virus selbst ist für die allermeisten Menschen und insbesondere für diese mit „Bewusstseinsschutz“ ungefährlich, aber für eine kleine Minderheit, ist Corona gefährlich. Deshalb kann der Virus von den Regierungen nicht ignoriert werden, auch wenn die Masse davon unbehelligt ist.

Unabhängig davon, ob Corona natürlich oder künstlich entstanden ist oder wer davon politisch Nutzen zu ziehen versucht, ist es wichtig zu erkennen, dass alles, was in meinem Bewusstsein auftaucht, – egal ob gut oder schlecht – immer hilfreich ist für meinen Weg zu mir selbst. Alles beinhaltet das Potential für Erkenntnis.

Corona hat z.B., trotz all dem Schrecken, auch einiges Positive geschafft, was man vielfach für unmöglich gehalten hat.

Die Wirtschaft (das große „Hamsterrad“) ist zumindest kurzfristig fast völlig zum Erliegen gekommen. Eine echte Pause in deinem konditionierten „All-tag“ entsteht.

Familien, die komplett eingespannt waren, erleben in einigen Fällen zum ersten Mal ein richtiges Familienleben.

Leute gehen sichtbar mehr in die Natur als vorher.

Mutter Erde kann sich von Überlastungen durch ihre wirtschaftliche Übernutzung durch die Menschen regenerieren.

Ausgangbeschränkungen geben dir die Möglichkeit, dir mehr deiner selbst bewusst zu werden.

Corona zeigt vielen die Wahrheit über sich selbst, die Wahrheit von „Be-Zieh-ungen“ und anderen Menschen. Alles, was unecht ist, z.B. in Familien, kommt jetzt durch das vermehrte Zusammensein auf engstem Raum vermehrt an die „Oberfläche“. Echte Seelenverbindungen werden gestärkt und das, was nicht zusammengehört, zerbricht.

Das Wort „Krise“ kommt ursprünglich aus dem Griechischen und bedeutet dort so etwas wie „Entscheidung“, aber auch „Beurteilung“ und „Unterscheidung“. Das bedeutet, wenn man die Weisheit der Sprache zugrunde legt, dass jede Krise auch immer eine Chance ist, Unechtes und Echtes beurteilend voneinander zu trennen.

 

Wie du die Corona-Krise positiv für dich nutzen kannst. Erkenne die Chance!

Die Corona-Krise ist für viele ein spiritueller Einblick und eine Möglichkeit den Weg so zu beginnen, wie ich ihn ständig in meinen Newslettern als den spirituellen Weg bezeichne.

Es beginnt alles mit Interesse für dich, mit Interesse für Freude, mit Interesse für Wahrheit, mit Interesse für Liebe.

Nutze die Corona-Krise und den dadurch entstehenden Freiraum für dich und für dein Leben aus.

Erkenne die Gunst des Einblicks und die günstige Möglichkeit, einmal etwas Anderes zu erfahren. Gehe mehr in die Stille.

Versuche nicht die ganze Zeit mit Streaming-Diensten für Spielfilme, Computerspielen und Internetsurfen auszufüllen (verdrängen), sondern schaue dich um, was dir jetzt Einmaliges angeboten wird.

Erkenne den Wert des jeweiligen Moments. Jeder Moment ist einzigartig im Leben und hat eine tiefere Botschaft für diejenigen, die zuhören können.

Die Krise wird wieder zu Ende gehen, aber ob sich dann für dich auch etwas ändert oder ob du einfach wieder in dein Hamsterrad zurückkehrst, liegt einzig und alleine an dir.

Es wird kein Messias kommen, der dich aus einem trostlosen und sich ständig wiederholenden Leben befreien wird.

Du musst selbst tätig werden und selbst in dein Inneres hineinhorchen und selbst herausfinden, wer du wirklich bist.

Ich kann das nicht für dich tun, ich kann dir nur die Türe zeigen, aber hindurchgehen musst du selbst.

Dein Leben kann ein Tanz aus Freude sein und ein Erkennen und Erfahren deiner glückseligen, göttlichen und ewigen Natur „Von Herrlichkeit zu Herrlichkeit“ oder es kann ein tristes „Zombieleben“ im „Hamsterrad“ sein, wo du ständig als Energielieferant für einige Reichen und Mächtige dienst, die gerne möchten, dass du dich und deine Welt nicht hinterfragst und deine Arbeitskraft von früh bis spät, von der Wiege bis zur Bahre, ablieferst.

Das alte System kann nur funktionieren, wenn du mitmachst, es kann nur funktionieren, wenn du dich weiterhin nicht für deine wahre göttliche Natur interessierst.

Das alte System WIRD für dich weiterexistieren, wenn du nicht deine Eigenverantwortung erkennst und spirituell echte Fortschritte machst.

Das ist, was ich dir zeigen will, ja zeigen muss. Das ist für mich der Weg der Liebe.

Ich kann nicht anders. Ich kann nicht anders, als dir zu sagen, dass du in Gefahr bist, das Leben zu verpassen, dass du in Gefahr bist, die Liebe zu verpassen, dass du in Gefahr bist, deine eigene Göttlichkeit und Ewigkeit zu verpassen.

Verschwende dein Leben nicht mit unwichtigen Dingen, fühle und konzentriere dich auf das Wesentliche.

Nutze die Zwangspause durch die Corona-Krise für dich Positiv!

Auf meinen Erde-und-Geist-Webseiten findest du viele positive Anregungen, wie du deinen Erwachensprozess beschleunigen kannst.

Nutze sie. Ein Liebesdienst von mir an dich. Denn wir sind wahrhaft EINS.

Warum du auch dann profitierst, wenn im Extremfall nur du dich änderst, aber die Außenwelt sich nicht:

Ich will dir von einem Traum erzählen, den ich kürzlich hatte.

Ich träumte, dass ich lebte und hatte Bewusstsein, aber mein Inneres bestand aus unzähligen Zahnrädern, die sich drehten und ineinandergriffen. Sie bestimmten, was ich tun konnte und wer ich war.

Auf einmal drehten sich die Zahnräder immer schneller und schneller und schneller.

Die Zahnräder lösten sich auf und zurück blieb leuchtendes lebendes Gewebe.
Ich wurde ein neues Lebewesen.

Engel waren präsent und konnten es nicht glauben, was sie sahen.

Sie fragten mich, wie ist das möglich?

Da antwortete ich ihnen: „Ich wollte es so und ich konnte es auch glauben“.

Alles Karma, was zusammen mit dem alten „Zahnrad-Leben“ bestand, löste sich mit meiner Umwandlung ebenfalls auf.

Ein komplett neues Leben begann, befreit von aller Vergangenheit.

– –

Dieser Traum ist auch eine Analogie auf meinen Aufstieg und den Aufstiegsprozess allgemein.

Unser menschliches Leben ist von vielen „bio-logisch-en Programmen“ geprägt. Wir können gar nicht anders, als diese abzuspielen und auszuleben, bis wir eben bewusst werden.

Dieses Bewusstwerden wird „Aufstieg“ genannt. Wenn wir damit fertig sind, sind wir quasi eine neue Spezies. Denn wir sind in Wirklichkeit reines Bewusstsein. Das sind wir in Wirklichkeit auch schon immer und werden es immer sein.

Bevor wir wieder zu uns selbst erwachen sind wir – analog zu meinem Traum biologische Automaten – ähnlich eingeschränkt wie Tiere. Wir sind als Menschen tatsächlich nur wenig freier.

Durch den Aufstieg werden wir unser selbst als reines Bewusstsein bewusst (Erwachen) und fangen an, unser menschliches Leben ausschließlich von diesem unseren wahren Mittelpunkt aus zu leben (Befreiung).

Unerwachte Menschen sind getrieben von Angst, Gier, Unbewusstheit und der endlosen Wiederholung der immer gleichen Lebensmuster.

Ein zentriertes Leben hingegen ist hellwach und kreativ, es ist unendlicher Friede und seelische Glückseligkeit (Ananda).

Niemand Äußeres hat in deinem voll erleuchteten Bewusstsein noch unterdrückerische Macht über dich.

Warum? Im Erwachen erkennst du: Von Bewusstsein geht alles aus. Es erschafft die Welt durch den Verstand als Diener.

Nicht der Verstand, nicht die bereits bestehende Form, ist die höchste Macht im Universum, sondern das reine Bewusstsein dahinter.

Ein Mensch, der seine wahre Natur wahrhaft erkannt hat und alle Egoismen, d.h. falsche Identifikationen, völlig abgebaut hat, ist immer „EINS mit der Macht“. Ist immer eins mit dem Willen Gottes. Dadurch ist er geschützt.

Jede seiner Handlungen und Gedanken ist gesegnet von Bewusstsein. Jede Handlung ist dann segnender Natur für die Menschen und die Welt.

Reines Bewusstsein ist Liebe, denn wahrhaft ist alles EINS, alles ist ICH.

Der Aufstieg ist die Heilung für die Welt und die Heilung für jeden einzelnen.

 

Handlungen in der Energie der Einheit mit Gott sind befähigt, gedachte Grenzen aufzuheben und zu überschreiten.

Es werden Wege geschaffen, wo keine sind und Brücken über Abgründe gebaut, wo es nicht für möglich gehalten wird.

Lösungen entstehen spontan, die der Verstand sich nicht einmal vorstellen kann!

Wo diejenigen, die der Wahrheit hinter dem Schein keine Aufmerksamkeit in ihrem Leben geschenkt haben und in unbewussten Ängsten und Identifikationen gefangen bleiben, erfreut sich der erwachte Mensch seiner ewigen, glückseligen und unverletzbaren wahren Natur und an ihrem sichtbaren und spielerisch-kreativen Ausdruck in der Welt und im menschlichen Leben.

Auch wenn im Außen alles in Traurigkeit und Verzweiflung versinken sollte, so bleibt doch der Erwachte davon stets unberührt in seinem inneren Himmel.

Dennoch ist sein Wirken in der Welt niemals egoistischer Natur, sondern hat einen heilenden Effekt für die Welt, wenn diese sich auf das durch ihn oder sie sprechende Mysterium der Stille einlassen will.

Der Aufstieg hat also stets nur positive Effekte.

Es ist übrigens schon jetzt deine wahre Natur, die nur darauf wartet, von dir entdeckt und befreit zu werden. Es muss nicht erst „erworben“ werden. Es ist schon da.

In Liebe zu mir in allen verschiedenen Formen
Dein Damodar Bernhard

– –

PS: Bitte beachtet auch meine Beiträge auf meinem Blog, die nicht in den Newslettern enthalten sind: http://erde-und-geist.de/blog/

Letzte Einträge im Erde-und-Geist-Blog, seit dem letzten Erde-und-Geist-Newsletter „Modus Operandi in der neuen Energie“ im Januar 2020:

PPS: Wenn dir der kostenlose Newsletter und die Erde-und-Geist-Seiten gefallen haben, kannst du uns eine Spende zukommen lassen. Siehe hier: http://www.erde-und-geist.de/support.html

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Der wahre Aufstieg bedeutet letztlich keinem Guru mehr zu folgen

Der wahre Aufstieg (die Meisterschaft) bedeutet, dass man letztlich keinem Guru folgt.
Einem äußeren Guru rein äußerlich zu folgen, ist gleich einem Verstand zu folgen.
Erinnere dich daran, dass du ein einzigartiger Ausdruck Gottes bist, der seit dem Anfang perfekt ist! Keine andere Seele ist wie du und kein anderer kann das Göttliche auf die gleiche exakte Weise wie du ausdrücken. Im realisierten Zustand, handelst du komplett aus dem Herzen heraus – eins mit dir selbst, eins mit Gott. Ein Meister zu sein, eins mit Gott zu sein, bedeutet seine einzigartige Seelenindivualität auszudrücken und gleichzeitig niemals (zu keiner Zeit) die göttliche Wahrheit bzw. das Gesetz des Einsseins zu überschreiten.

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True Ascension is to ultimately not follow a guru

True Ascension (Mastery) means to ultimately not follow a guru. To follow an outward guru only outwardly is to still follow a mind. Remember that you are an unique expression of god which is perfect since the beginning! No other soul is like you and no one can express the divine exactly like you. In realization, you act completely out of the heart – one with your self, one with god. Being a master, being one with god is to express your unique soul individuality and simultaneously not exceed the divine truth (law) of oneness at any time.

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Die Frucht des spirituellen Wissens

„Die Frucht des spirituellen Wissens ist dies, dass du dein Angesicht vom Geschaffenen abwendest, so dass du es zu Gott, dem Schöpfer, alleine wendest. Denn die Erkenntnis ist die Erkenntnis Gottes“.

– Rabia al-Adawiyya, islamische Mystikerin

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Die Welt und das individuelle „Ich“ existieren nur in Gedanken

Die höchste Wahrheit ist, dass die Welt nicht real ist. Die Welt existiert nur in Gedanken. Es gibt keine Zeit und keinen Raum. Es gibt nicht wirklich eine Person, die Erfahrungen macht. Auch diese existiert nur in Gedanken.

Als Beispiel: Auch in einem Traum in der Nacht erscheinen Leute und Objekte. Alles entsteht nur aus dem Träumer. Der Träumer existiert jenseits der Traumperson und ihren Traumerfahrungen. Der Träumer ist stets unberührt.

In den großen Weisheitslehren der Menschen ist der Weg aus der Matrix aufgezeigt. Dieses Aufwachen nennt man Erleuchtung. Es ist die Wirklichkeit hinter dem Schein.

Alles ist eins in Gott, jenseits von Raum und Zeit.

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Modus operandi in the new ascension energy (English version)

In the old energy one had to fight for survival.

A constant climate of fear haunted the people.

In the old energy one pursued outer goals of life.

House, success, car, vacation, family planning, money, status, legacy, heritage, political program and leisure activities.

People had opinions about what was good and what was bad.

One tried to gain control over life through planning.

To avoid what is bad and to attract what is good.

One was afraid of: death, aging, illness, separation, material loss, rejection of others, physical pain, not achieving personal goals, etc.

In the old energy one is always tense. There is always something to do.

One can never really rest, never let oneself fall completely.

And when it did get quiet, an inner restlessness quickly developed.

A feeling which leads many people to quickly turn on the TV, the smartphone or other distractions, to quickly jump into a conversation, eat something or go to an event. Because the silence is boring and uncomfortable.

In the new energy we live quite differently.

There is no longer the impression that something is missing NOW.

There is never again the feeling that we can be threatened by anything.

Instead, we are in abundance – in (true) silence.

The silence of the mind…

That’s love for oneself. That is wisdom!

To see that you already have everything.

That the ego-mind is a liar that just wants to distract you from this fullness that I really am.

This silent joy that is like a deep and calm ocean.

A peace that contains everything and needs nothing.

The peace that can be threatened by nothing and no one – that exists outside the world and yet contains any world as a possible imagination.

The eye of the storm, the centre of the wheel.

The true self.

In this silent fullness I have everything.

Through love I have separated nothing more from myself. See me no longer as a fragment, but as the whole. ONE.

I no longer live in a detached ego-concept of myself.

I am whole, whole, „shining“ from myself, safe and free.

If this silence inspires me to take action on the human level, it is from the pure joy of my being.

To my joy, because I and the silence are one.

But I do not have to do anything if I do not want to…

Gone are the days when I thought I was what I had only imagined in my mind.

Never again is there a compulsion to do anything – not even to „survive“.

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