Der wahre Aufstieg bedeutet letztlich keinem Guru zu folgen

Der wahre Aufstieg (die Meisterschaft) bedeutet, dass man letztlich keinem Guru folgt.
Einem Guru zu folgen, ist gleich einem Verstand zu folgen.
Erinnere dich daran, dass du ein einzigartiger Ausdruck Gottes bist, der seit dem Anfang perfekt ist! Keine andere Seele ist wie du und kein anderer kann das Göttliche auf die gleiche exakte Weise wie du ausdrücken. Im realisierten Zustand, handelst du komplett aus dem Herzen heraus – eins mit dir selbst, eins mit Gott. Ein Meister zu sein, eins mit Gott zu sein, bedeutet seine einzigartige Seelenindivualität auszudrücken und gleichzeitig niemals (zu keiner Zeit)  die göttliche Wahrheit bzw. das Gesetz des Einsseins zu überschreiten.

 

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True Ascension is to ultimately not follow a guru

True Ascension (Mastery) means to ultimately not follow a guru. To follow a guru is to still follow a mind. Remember that you are an unique expression of god which is perfect since the beginning! No other soul is like you and no one can express the divine exactly like you. In realization, you act completely out of the heart – one with your self, one with god. Being a master, being one with god is to express your unique soul individuality and simultaneously not exceed the divine truth (law) of oneness at any time.

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Die Frucht des spirituellen Wissens

„Die Frucht des spirituellen Wissens ist dies, dass du dein Angesicht vom Geschaffenen abwendest, so dass du es zu Gott, dem Schöpfer, alleine wendest. Denn die Erkenntnis ist die Erkenntnis Gottes“.

– Rabia al-Adawiyya, islamische Mystikerin

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Die Welt und das individuelle „Ich“ existieren nur in Gedanken

Die höchste Wahrheit ist, dass die Welt nicht real ist. Die Welt existiert nur in Gedanken. Es gibt keine Zeit und keinen Raum. Es gibt nicht wirklich eine Person, die Erfahrungen macht. Auch diese existiert nur in Gedanken.

Als Beispiel: Auch in einem Traum in der Nacht erscheinen Leute und Objekte. Alles entsteht nur aus dem Träumer. Der Träumer existiert jenseits der Traumperson und ihren Traumerfahrungen. Der Träumer ist stets unberührt.

In den großen Weisheitslehren der Menschen ist der Weg aus der Matrix aufgezeigt. Dieses Aufwachen nennt man Erleuchtung. Es ist die Wirklichkeit hinter dem Schein.

Alles ist eins in Gott, jenseits von Raum und Zeit.

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Modus operandi in the new ascension energy (English version)

In the old energy one had to fight for survival.

A constant climate of fear haunted the people.

In the old energy one pursued outer goals of life.

House, success, car, vacation, family planning, money, status, legacy, heritage, political program and leisure activities.

People had opinions about what was good and what was bad.

One tried to gain control over life through planning.

To avoid what is bad and to attract what is good.

One was afraid of: death, aging, illness, separation, material loss, rejection of others, physical pain, not achieving personal goals, etc.

In the old energy one is always tense. There is always something to do.

One can never really rest, never let oneself fall completely.

And when it did get quiet, an inner restlessness quickly developed.

A feeling which leads many people to quickly turn on the TV, the smartphone or other distractions, to quickly jump into a conversation, eat something or go to an event. Because the silence is boring and uncomfortable.

In the new energy we live quite differently.

There is no longer the impression that something is missing NOW.

There is never again the feeling that we can be threatened by anything.

Instead, we are in abundance – in (true) silence.

The silence of the mind…

That’s love for oneself. That is wisdom!

To see that you already have everything.

That the ego-mind is a liar that just wants to distract you from this fullness that I really am.

This silent joy that is like a deep and calm ocean.

A peace that contains everything and needs nothing.

The peace that can be threatened by nothing and no one – that exists outside the world and yet contains any world as a possible imagination.

The eye of the storm, the centre of the wheel.

The true self.

In this silent fullness I have everything.

Through love I have separated nothing more from myself. See me no longer as a fragment, but as the whole. ONE.

I no longer live in a detached ego-concept of myself.

I am whole, whole, „shining“ from myself, safe and free.

If this silence inspires me to take action on the human level, it is from the pure joy of my being.

To my joy, because I and the silence are one.

But I do not have to do anything if I do not want to…

Gone are the days when I thought I was what I had only imagined in my mind.

Never again is there a compulsion to do anything – not even to „survive“.

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Modus Operandi in der neuen Aufstiegsenergie

In der alten Energie musste man ums Überleben kämpfen.

Ein ständiges Klima der Angst verfolgte die Menschen.

In der alten Energie hat man äußere Lebensziele verfolgt.

Haus, Erfolg, Auto, Urlaub, Familienplanung, Geld, Status, Vermächtnis, Erbe, politisches Programm und Freizeitbeschäftigungen.

Man hat Meinungen darüber gehabt, was gut ist und was schlecht ist.

Man versuchte durch Planen Kontrolle über das Leben zu erhalten.

Das zu vermeiden, was schlecht ist und das anzuziehen, was gut ist.

Angst hatte man vor: dem Tod, dem Altern, Krankheiten, Trennungen, materiellen Verlusten, Ablehnung von anderen, körperlichen Schmerzen, dem Nicht-Erreichen von persönlichen Zielen usw.

In der alten Energie ist man immer angespannt. Immer gibt es etwas zu tun.

Man kann nie wirklich ausruhen, sich nie komplett fallen lassen.

Und wenn es doch einmal still wurde, entstand schnell eine innere Unruhe.

Ein Gefühl, was viele dazu anleitet, schnell den Fernseher, das Smartphone oder andere Ablenkungen einzuschalten, sich schnell in eine Unterhaltung zu stürzen, etwas zu essen oder auf eine Veranstaltung zu gehen. Denn die Stille ist ja langweilig und unangenehm.

In der neuen Energie leben wir ganz anders.

Es ist nicht mehr der Eindruck da, irgendetwas fehlt JETZT.

Es ist da niemals mehr das Gefühl vorhanden, dass wir von irgendetwas bedroht werden können.

Stattdessen sind wir in Fülle – in der (wahren) Stille.

Der Stille des Verstandes…

Das ist Liebe zu sich selbst. Das ist Weisheit!

Zu sehen, dass man alles schon hat.

Dass der Ego-Verstand ein Lügner ist, der einen nur immer ablenken will, von dieser Fülle, die ich wirklich bin.

Dieser stillen Freude, die gleich ist einem tiefen und ruhigen Ozean.

Ein Frieden, der alles enthält und nichts braucht.

Der Frieden, der von nichts und niemanden bedroht werden kann – der außerhalb der Welt existiert und doch jede beliebige Welt als mögliche Vorstellung enthält.

Das Auge des Sturms, das Zentrum des Rads.

Das wahre Selbst.

In dieser stillen Fülle habe ich alles.

Durch die Liebe habe ich nichts mehr von mir abgetrennt. Sehe mich nicht mehr als Fragment, sondern als das Ganze. EINS.

Ich lebe in keiner abgetrennten Ego-Vorstellung mehr von mir selbst.

Bin ganz, heil, aus mir selbst „leuchtend“, sicher und frei.

Wenn mich diese Stille zu einer Handlung auf der menschlichen Ebene inspiriert, so geschieht das aus der reinen Freude meines Seins.

Zu meiner Freude, denn ich und die Stille sind eins.

Doch tun muss ich nichts, wenn ich es nicht will…

Vergangen sind die Tage, wo ich dachte, ich wäre das, was ich mir nur in Gedanken vorgestellt hatte.

Niemals wieder gibt es einen Zwang, etwas zu tun – auch nicht, um „überleben“ zu müssen.

 

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Bedingungen für den Aufstieg ins Herz-Chakra (Vishnu-Granthi)

Für den Aufstieg ins Herzchakra muss dem Kandidaten die Liebe zu den Mitmenschen und allen Wesen wichtiger sein, als alle materiellen Vorteile.

Man muss daran glauben, dass es die Liebe ist, die mich glücklich macht.
Man muss daran glauben, dass die Liebe die Wahrheit ist und die Seele befreit.

Jede Handlung muss für diesen Aufstieg von der Liebe dominiert werden. Nichts darf wichtiger sein, als die Liebe. Nichts darf wichtiger sein, als mitfühlendes Handeln.

Im Zweifelsfall verzichtet man auf Lebensstandard, Profite, Genüsse und Handlungen, die einem persönlich gefallen um der Liebe willen.

Die Liebe ist kein Ideal, das erreicht werden muss.

Ideale sind vom Verstand.

Die Liebe ist ein Seinszustand der Liebe. Was die Liebe genau verlangt, ist für jeden Menschen anders.

Die Liebe erhebt den Menschen in ein erhöhtes semi-göttliches Bewusstsein.
Die seelische Ekstase der Liebe innerhalb der Schöpfung (Einheit) kann erfahren werden.

Der Aufstieg ins Herzchakra bereitet den Menschen vor, auf die nächste höhere Einweihung in der totalen Verschmelzung mit Gott.  Dies ist dann die Überwindung des Rudra-Granthis, die Verschmelzung in Nirvana (Samadhi).

Genauere Infos dazu auch in diesem Newsletter von Erde-und-Geist: http://www.erde-und-geist.de/gedanken/2018_E&G.pdf

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Mitfühlendes Handeln ist der höchste Ausdruck von Liebe

Mitfühlendes Handeln ist der höchste Ausdruck von Liebe.

Mitfühlende Liebe gibt die Fähigkeit, persönliche Wünsche für die Liebe zu anderen Wesen zurückzustellen.  Dies zu tun baut die Identifikation mit dem Ego ab.

In mitfühlendem Handeln drückt sich die Einheit von allem aus.

Wir werden im Leben manchmal in Situationen geführt, wo wir zwischen Mitgefühl und persönlichen materiellen Vorteilen wählen müssen.

Diese Situationen zeigen uns, wie weit wir auf dem spirituellen Weg zur Liebe sind.

 

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„Crash-Kurs“ (Schnellkurs) in Sachen Spiritualität

Die Welt, die du siehst, ist nicht die wahre Welt.

Du siehst nur die Welt, die dir dein Verstand erlaubt zu sehen.

Alles, was du über dich, die anderen Menschen und die scheinbare äußere Welt zu wissen glaubst, hast du, vermittelt von den fünf Sinnen (Hören, Fühlen, Riechen, Schmecken und Sehen), von deinem Verstand erhalten.

Die fünf Sinne sind wiederum auch ein Bestandteil des Verstandes! Das ist wichtig zu wissen!

Alles, was du so durch den Verstand wahrnimmst, läuft zusätzlich noch durch den sehr großen Filter deiner eigenen Bewertungen und Meinungen. Das sind deine Anhaftungen, Wünsche, Bewertungen, Ziele und Ängste…

Diese falsche wahrgenommene duale Welt des Verstandes wird „Schöpfung des Todes“ oder Ego genannt.

Die Form, als die du dich selbst und andere Menschen siehst, ist in der tiefsten Wahrheit falsch.

Dass wir Form sind, dass du eine Person bist, dass du und wir geboren werden oder sterben, ist nur eine Interpretation der unveränderlichen Wirklichkeit (Sein-Bewusstsein-Glückseligkeit) durch deinen Verstand.

Eine mentale Projektion von scheinbarer Dualität auf das nicht-duale Unendliche.

In Indien, dem Mutterland der Spiritualität, wird diese Illusion „Maya“ genannt.

Die wirkliche Welt siehst du, wenn du alle deine eigenen Bewertungen, Anhaftungen, Wünsche und vorgestellten Ziele entfernst.

Alles, was vom Verstand kommt, muss durchschaut und rückgängig gemacht werden. Dann erwachst du aus der Illusion des Todes.

Die wirkliche Welt wird „Schöpfung des Lichts“ genannt. Es gibt dort keinen Tod, da Vergänglichkeit eine mentale Projektion der Dualität ist.

Jesus Christus beschreibt das übrigens sehr gut in der Bibel.

Hieraus ein Zitat mit Erklärung für dich:

Das Auge ist des Leibes Licht. Wenn dein Auge einfältig ist, so wird dein ganzer Leib licht sein. Wenn aber dein Auge ein Schalk ist, so wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn aber das Licht, das in dir ist, Finsternis ist, wie groß wird dann die Finsternis selber sein!

Niemand kann zweien HERREN dienen. Entweder er wird einen hassen und den andern lieben, oder wird einem anhangen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.“  – Evangelium nach Matthäus 6:22-24

Erklärung:

Mit Augen ist der Unterschied zwischen dem Sehen durch dualen Verstand einerseits und dem vollständigen nicht-dualen Sehen durch die Intuition andererseits gemeint.

Wenn du die Welt durch den Verstand  (zwei Augen als Symbol für die Dualität) siehst, so siehst du nur die „Schöpfung der Dunkelheit“. Die verzerrte Welt, die du so siehst, IST der Verstand!

Wenn du die Welt durch das Auge der Intuition (das EINFÄLTIGE Auge bzw. das sogenannte „Dritte Auge“) siehst, dann siehst du die Wirklichkeit, wie sie ist, die „Schöpfung des Lichts“ .

Was meint Jesus, wenn er spricht, du kannst nicht zwei Herren dienen, Gott und dem Mammon?

Wenn du deine Aufmerksamkeit nach Außen richtest, d.h. auf den Verstand und die Sinne und damit auf die illusionäre, vom Verstand projizierte, äußere Welt,  und diese Illusion begehrst, dann ist Finsternis.

Wenn du deine Aufmerksamkeit nach Innen richtest und nach deiner tiefsten Wahrheit suchst, dann richtest du deinen Blick Gott zu und der Schöpfung des Lichts.

 

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Warum das Böse nicht gewinnen kann

Warum das Böse nicht gewinnen kann. In der Wahrheit gibt es keine Welt. Nur Bewusstseins-Glückseligkeit-Sein. Das wahre Selbst. Die Welt und die individuelle Ich-Erfahrung existieren nur im Denken. Denken ist wie das Wahrnehmen einer Schlange in einem Seil. Es ist im Wesentlichen eine falsche, d.h. ignorante Sicht auf sich selbst. Durch die Konzentration auf die wahre Essenz von sich selbst verlieren alle Gedanken ihre Kraft (=Verlust der Aufmerksamkeit auf sie) und im Nirvana enden schließlich Geist (Gedanke), Welt und Ich-Erfahrung. Nur Sat-Chit-Ananda (Sein-Bewusstseins-Wonne) bleibt übrig. Keine äußere Macht kann hier eingreifen, da sie in Wahrheit nicht existiert. Innerhalb des Gedankenspiels des Lebens, identifiziert mit der menschlichen Form, kann man nichts ändern. Aus dem Nullpunkt von Sat-Chit-Ananda jedoch kann eine neue Welt geschaffen werden. Die Gesetze dieser Welt können nur von dort aus wirklich gebrochen werden.

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