Unberechenbarkeit des Aufstiegs

Erde und Geist  – Newsletter Dezember 2017
Unberechenbarkeit des Aufstiegs

Liebe Freunde, liebe Interessierte!

(PS: Newsletter in schöner Formatierung hier: http://www.erde-und-geist.de/gedanken/Unberrechenbarkeit.pdf)

 

Anmerkung im Voraus:
Dieser Newsletter ist für neue Leser nur gut verständlich, wenn er im Zusammenhang mit folgenden älteren Newsletter-Ausgaben von mir gelesen wird: 1. „Mein Königreich ist nicht von dieser Welt“ (Juni 2017) und 2.„Spirituelle Eigenverantwortung/Lichtkörperprozess“ (November 2017), die man auf der Seite www.erde-und-geist.de/weisheit.html kostenlos im PDF-Format herunterladen kann.

In diesem Newsletter will ich auch nur über den Aufstieg in seiner allerhöchsten Ausprägung sprechen, da das die ultimative und reine Wahrheit ist. Natürlich gibt es auch Aufstiege, die nur einen Teil der Wahrheit realisieren. Diese sollen aber nicht Thema dieses Newsletters sein, da ich mit meinen Briefen einen Gesamtüberblick über die Evolution der Seele geben will und nicht nur ein unvollkommenes Wissen.

„Jesus: Selig sind, die reines Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.“ – Christliche Bibel, Matthäus 5:8

Was Aufstieg ist, kann erst nach dem Aufstieg wirklich beurteilt werden

Ich möchte in diesem Newsletter aufzeigen, dass das Endergebnis des spirituellen Aufstiegs nur für den inneren Menschen als eine vollständige Einheit mit Gott sicher vorhergesagt werden kann und nicht für das Geschehen in der äußeren Welt.

Das liegt daran, dass der Aufstieg, in seiner allerhöchsten Ausprägung, zur spirituellen Abgeschiedenheit führt. Ein Zustand absoluter Gleichgestaltung mit Gott.

Nun stellt sich aber die Frage, was man im Zustand der Abgeschiedenheit noch will?
Diese Frage lässt sich nach meiner Ansicht allerdings erst dann beantworten, wenn der Zustand der Abgeschiedenheit (bzw. Nirvana) endgültig erreicht ist und nicht vorher. Ich will unten dazu noch einige erleuchtete Meister zu Wort kommen lassen.

Was passiert, wenn man eine völlige Freiheit von Zeit und Raum erreicht hat? Hat man dann überhaupt noch Wünsche nach einer Welt? Ich weiß es nicht und ich bin der Ansicht, dass es von einer Position innerhalb des Traum Gottes auch noch nicht gewusst werden kann.

Man kann es in seiner Absolutheit nur jenseits des Traums erfahren.

 

Was will man noch, wenn man jenseits von Raum, Zeit und Ego ist?

Lesen wir mal, was Meister Eckhart, der bekannte deutsche Mystiker des 13ten Jahrhunderts, ganz im Einklang mit fernöstlichen Weisheitslehren wie Advaita-Vedanta über den höchsten menschlichen Bewusstseinszustand gesagt hat[1]:

„Die Stufe des Geistes, der abgeschieden ist, ist so hoch, dass alles, was er schaut, wahr ist, und was er begehrt, wird ihm gewährt, und wo er gebietet, da muss man ihm gehorsam sein. Und ihr sollt das fürwahr wissen: wenn der freie Geist in rechter Abgeschiedenheit steht, so zwingt er Gott zu seinem Wesen; und könnte er formlos und ohne allen Zustand sein, so nähme er Gottes Eigenschaft an. Das kann aber Gott niemandem geben als sich selbst; daher kann Gott dem abgeschiedenen Geiste nicht mehr tun, als dass er sich ihm selbst gibt. Und der Mensch, der in so ganzer Abgeschiedenheit steht, wird so in die Ewigkeit verzückt, dass ihn kein vergängliches Ding bewegen kann, dass er nichts empfindet, was körperlich ist, und der Welt tot heißt, denn er empfindet und schmeckt nichts, was irdisch ist. Das meinte Sankt Paulus, als er sprach: »Ich lebe und lebe doch nicht, Christus lebt in mir.« Nun könntest du fragen, was denn die Abgeschiedenheit sei, wenn sie so edel an sich selbst ist? Nun sollst du erfahren, dass richtige Abgeschiedenheit nichts anderes ist als dass der Geist gegen alle Umstände, sei es Freude oder Leid, Ehre, Schande oder Schmach, so unbeweglich bleibt, wie ein breiter Berg gegen einen kleinen Wind. Diese unbewegliche Abgeschiedenheit bringt den Menschen in die größte Gleichheit mit Gott. Denn dass Gott Gott ist, das hat er von seiner unbeweglichen Abgeschiedenheit, und davon hat er seine Reinheit und seine Einfachheit und seine Unwandelbarkeit. Will daher der Mensch Gott gleich werden, soweit eine Kreatur Gleichheit mit Gott haben kann, so muss er abgeschieden sein. Und du sollst wissen: leer sein aller Kreaturen ist Gottes voll sein, und voll sein aller Kreatur ist Gottes leer sein.“

 

 

In modernen Channelbotschaften wird „Aufstieg“ mit „besserer Welt“ gleichgesetzt:

In vielen Channelbotschaften, die sich mit dem Thema spiritueller Aufstieg der Menschheit beschäftigen, wird sicher vom sogenannten „Sieg des Lichts“ im Außen ausgegangen und das mit dem positiven Ergebnis eines spirituellen Wegs gleichgesetzt. Das heißt, dass die Menschheit kollektiv den spirituellen Durchbruch zu einer Welt schafft, die die Einheit von Bewusstsein auch im äußeren menschlichen Leben widerspiegelt und die Mächte der Finsternis bzw. Trennung die äußere Macht über den Planeten verlieren werden.

Das Alternativszenario für die Endzeit der Menschheit, vorhergesagt z.B. in der Offenbarung der christlichen Bibel und von Johannes von Jerusalem[2] oder auch in zeitgeistlicher Science-Fiction („Cyberpunk“) wird von der Gemeinschaft der Channeler nicht als wahrscheinlich erachtet.

Begründet wird der Sieg des Lichts im Außen damit, dass das Licht letztlich immer gewinnt oder dass aufgrund der Multidimensionalität des Bewusstseins Gottes der gewünschte Endzustand nach Wahl im aufgestiegenen Bewusstsein bewusst manifestiert werden kann.

Der Sieg des Lichts im Außen ist ein sehr edles Ziel. Aber was Gott wirklich will, ist leider aus der Sicht eines menschlichen Bewusstseins nicht wirklich vorhersagbar bzw. erst wenn der Aufstieg vollständig ist.

 

Warum der spirituelle Aufstieg (im Außen) letztlich doch unberechenbar ist

Wenn argumentiert wird, dass das Licht letztlich immer gewinnt, ist auch unklar was wirklich gemeint ist. Wo genau will Gott bzw. das wahre Selbst uns hinführen?

Aus der Sicht des Egos mag das anders aussehen, als das was Gott bzw. das höhere Selbst für die hingegebenen Seelen als den „Sieg des Lichts“ vielleicht (?) definiert hat:

Wusstet ihr z.B., dass Jesus Christus und alle (!) seiner Apostel außer Johannes allesamt (!) hingerichtet wurden[3] ?

Vermutlich hat das Licht hier gesiegt, als sie ihren irdischen Körper hingegeben haben für Gott und dadurch aufgestiegen sind. Was zugeben ein ziemlich brutaler Aufstiegsmodus ist, oder?

Also muss hier wirklich differenziert werden, was das genau bedeuten soll, wenn vom Sieg des Lichts die Rede ist! Können wir das wirklich wissen? Oder ist der vorschnelle Glaube es zu wissen eigentlich ein Mangel an Hingabe?

Hören wir uns einmal an, was der indische Heilige Swami Narayanananda dazu sagt:

„Hat ein gewöhnlicher Mensch einmal diesen erhabenen Zustand des Nirvikalpa Samadhi erreicht, so kann er nicht mehr auf die Ebene des relativen Bewusstseins zurückkehren. Er behält den Körper noch einundzwanzig Tage lang und lässt ihn dann tot zurück. Es gibt aber einzelne große Seelen, die schon vollkommen geboren sind als Inkarnationen Gottes, als Messias, Propheten und andere große Heilige, die in diese Welt kommen, um eine große göttliche Botschaft zu erfüllen. Selbst nachdem sie Nirvikalpa Samadhi erreicht haben, kehren sie auf höchst geheimnisvolle Weise wieder zurück. Sie bringen die Kundalini Shakti ins sechste oder höchstens ins fünfte Chakra hinunter. Sie behalten das geläuterte Ego und wirken zum Wohl der leidenden Menschheit. Sie verkünden ihre Botschaft und zeigen den Weg zu Moksha oder Freiheit. Diese Menschen können aus eigenem Willen in Samadhi eingehen. […] Der Kenner der Wirklichkeit wird Gott Selbst, weil kein Rest von Sünde, Unwissenheit und Abhängigkeit mehr in ihm ist; was nach Samadhi bleibt, ist Gott und Gott allein.“ – Swami Narayanananda[i]

 

Gehen wir über zum Erschaffen durch die Multidimensionalität des Bewusstseins Gottes.

Diese Sichtweise geht davon aus, dass nach dem Aufstieg, wegen der Irrealität der Welt (Traumschöpfung, bzw. Gottes „Lila“),  jede beliebige „Realität“ nach Wunsch erzeugt werden kann, aber will das Gott nach dem Aufstieg überhaupt noch?

Es ist wahr, dass vom Standpunkt des reinen Seins aus gesehen, jeder beliebige Zustand als Traumschöpfung manifestiert, d.h. auf den Bildschirm reinen leeren Bewusstseins (der das wahre Selbst ist) projiziert werden kann, wie im spirituellen Erwachen erkannt wird.

Dabei muss es, vom höchsten Bewusstsein aus gesehen, auch keine logische Verkettung von Vorher und Nachher kommen, das heißt jedes mögliche Traumbild muss keinen logischen Zusammenhang im Sinne von Ursache und Wirkung zu einem anderen Traumbild haben, da vom Bewusstsein Gottes aus gesehen, alles rein illusorisch ist und keine bindende Identifikation mit der Schöpfung vorliegt[4].

 

Aufsteigende Individualseelen sind von ihrer Restidentifikation geblendet

Diese Fähigkeit setzt aber voraus, dass Gott sich in seinem Urzustand befindet, d.h. im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte. Das trifft zwar auf Gott immer zu, jedoch nicht auf die aufsteigenden Seelen, die bereits zwar ihre Einheit mit Gott im Urzustand erkannt haben, aber noch ein Restkarma, d.h. eine Identifikation, gleich welcher Art (physisch, astral oder kausal), abzutragen haben.

Diese sind mit einer Geschichte von sich selbst identifiziert und können nur im Rahmen dieser Geschichte etwas schöpfen, bis eben, das Ego (die Identifikation mit sich selbst bzw. der „Ich-Gedanke“) völlig in Gott aufgelöst ist, d.h. Raum und Zeit transzendiert sind.

Daher ist das Wissen darüber, was Gott will, nicht klar, sondern vom eigenen Restego und dessen abgeleiteten Wünschen getrübt. Das heißt, man kann nicht genau den Willen Gottes für eine äußere Schöpfung erkennen, solange man noch ein Ego und dementsprechend Wünsche hat, z.B. zu existieren.

Selbst wenn man dieses Ego schon zur Auflösung übergeben hat, d.h. beschlossen hat[5], sich selbst Gott völlig zu übergeben, ist doch das Ego erst dann aufgelöst, wenn es nicht nur auf der Entscheidungsebene, sondern auch auf der Energieebene vollständig aufgelöst ist und damit alle getrennte Wahrnehmung im Nirvana (wörtlich: verwehen/verlöschen) aufgelöst ist.

Ergo bleibt die aufsteigende Seele bis zum letzten Moment im Aufstieg zu einem gewissen Grad von ihrem Restego und daraus abgeleiteten Wünschen und Ängsten (=negative Wünsche) „geblendet“ und kann aus diesem Grund nicht völlig einsehen, was der Plan und der Wille Gottes ist.

Hier ein Zitat aus Ramana Maharshi’s Skript „Wer bin ich“, dass diesen Zusammenhang kurz zusammenfasst:

„Wann wird das wahre Selbst verwirklicht?
->Wenn die Welt, also das was gesehen wird, verschwindet, dann geschieht die Verwirklichung des Selbst, welches der Seher ist.

Ist Selbstverwirklichung nicht möglich, während die Welt als Wirklichkeit erfahren wird?
->Nein, das ist nicht möglich.“
Warum nicht? – Ramana Maharshi

 

Folglich kann aus dem Wissen um die Multidimensionalität von Bewusstsein nicht gleich auf den post-aufgestiegenen Zustand schlussgefolgert werden.

Es ist sogar unklar, ob im aufgestiegenen Zustand jemals wieder eine Welt erfahren wird, bzw. ob Gott danach einen Wunsch hat.

Denn ein Traum braucht einen Träumer für seine Existenz, aber ein Träumer braucht den Traum nicht um zu existieren.

Weiterhin ist unklar, ob Gott überhaupt den Wunsch hat, die Welt zu verändern bzw. dem Traum eine Richtung zu geben, oder ob dieser z.B. einfach in Abgeschiedenheit wartet, bis sich der „Rest der Schöpfung“ zu ihm erhebt.

So schreibt zum Beispiel Meister Eckhart über den Zustand der Abgeschiedenheit folgendes:

„Die vollkommene Abgeschiedenheit achtet auf nichts und neigt sich weder unter noch über eine Kreatur: sie will nicht unten noch oben sein; sie will so für sich selbst verharren, niemand zu Lieb und niemand zu Leid, und will weder Gleichheit noch Ungleichheit, noch dies noch das mit irgend einer Kreatur gemein haben, sie will nichts anderes als allein sein. Daher werden keinerlei Dinge von ihr belästigt.“ – Meister Eckhart

 

Warum das „Nicht-Wissen“ um den äußeren Aufstieg der Hingabe an Gott förderlich ist

Würden wir wissen, was das Ziel des Aufstiegs ist, so würden wir uns auf die äußere Welt konzentrieren, auf den Inhalt. Wir würden an unsere Form gebunden bleiben und die Wünsche, die aus ihr entspringen.

Da wir es aber nicht wissen, bleibt nur Hingabe an das, was gewusst werden kann, das SELBST.

Diese Hingabe ist das Auflösen aller Egostrukturen.

Was kommt danach? Was kommt, wenn man die Leere erreicht hat?

Keiner weiß es, außer man erreicht die Befreiung selbst.

 

Der Zustand von Abgeschiedenheit ist vorstellbar mit Welt und ohne. Haben wir eine „Mission“ oder nicht?

Der Mensch denkt über vieles nach und macht seine Pläne, das letzte Wort aber hat der Herr“ – Christliche Bibel, Sprüche 16,1

Wie ich schon oben erläutert habe, kann man wirklich nicht wissen, was „nach“ dem Aufstieg passiert.
Solange noch ein Restego da ist, ist eine gewisse Täuschung da.

Solange Täuschung da ist, ist keine Klarheit da.

Daher bleibt nur, die Täuschung aufzulösen und alles Gott hinzugeben.

Ist doch auch irgendwie spannend, es nicht zu wissen, oder?

 

 

Herzliche Grüße an Euch,

 

Bernhard (Damodar)

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[1] Quelle: http://www.zeno.org/Philosophie/M/Meister+Eckhart/Predigten,+Traktate,+Spr%C3%BCche/Traktate/3.+Von+der+Abgeschiedenheit

 

[2] Die vollständige Vorhersage für das dritte Jahrtausend ist z.B. hier zu finden http://www.j-lorber.de/proph/seher/johannes-von-jerusalem.htm . Englischsprachige Leser unseres Newsletters benützen zur Übersetzung bitte den Hervorragenden Translator von deepl.com um den Text auch auf Englisch gut lesen zu können.

[3] Eine schöne Aufstellung mit Bildern vom Sieg des Lichts für die Apostel Jesu finden wir z.B. hier: http://kath-zdw.ch/maria/apostel.html

[4] Zur Veranschaulichung: In einem Computerbildschirm kann auch jedes beliebige Traumbild manifestiert werden. Jedes Bild kann am Bildschirm manifestiert werden ohne dass ein geschichtlicher herleitender Bezug zu einem vorherigen Bild auf dem gleichen Computerbildschirm besteht. Z.B. ein Sprung von einem Farbrauschen zu einem Gemälde, dann zu einer Szene in einem Film, dann ein einfarbiger Bildschirm usw.

[5] Dies ist der Zustand der Aufsteigenden der ersten Welle aufgrund ihrer Seelenreife und Hingabe. Andere Aufsteigende mit geringerer Seelenreife erreichen den Zustand der vollständigen Hingabe etwas später mit einer entwicklungsbedingten Verzögerung, außer die Seele des Nachzüglers entscheidet sich spontan zur sofortigen totalen Hingabe (=vollständiges inneres Bereitsein für Gott sofort (physisch) zu sterben und alle Wünsche in zukünftigen Inkarnationen nach einem physischen Körper aufzugeben).

[i] Die Urkraft im Menschen oder Kundalini Shakti, Swami Narayanananda, Narayanananda Verlag, N.U. Yoga Trust, 2. dt. Auflage 1994, S194 – 195.

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Das Erschaffen einer neuen Erde ist untrennbar mit dem Gehen des spirituellen Weges verbunden. Eine neue Erde kann ohne das andere nicht sein. Wenn ich mich bereit erkläre, mein ganzes Leben der Suche nach meiner wahren Identität zu unterstellen, erfahre ich mich selbst als eins mit dem unbegrenzten, ewigen und glückseligen Bewusstsein, das wir Gott nennen. Durch den Kontakt und letztlich das Verschmelzen mit Gott wird unser wahres und ganzes Potential verwirklicht - die Erfüllung unserer Seele. Wir bestimmen stets selbst durch jede einzelne unserer Entscheidungen im Leben, ob wir der Angst oder der Liebe Raum in uns geben. Angst entfernt uns dabei immer mehr von dem Paradies in uns, während Liebe uns immer näher an Gott annähert. Wer jedoch immer der Liebe folgt, ohne abzuweichen, kommt am Ende bei Gott selbst an. Auf unserem Weg zu uns selbst gilt dabei immer der kosmische Grundsatz: "Wie innen, so außen". Daran können wir überprüfen, wie nahe wir Gott schon sind. Die paradiese Erfüllung, die unser wahres Selbst ist, kann es nur dann geben, wenn wir auch das Paradies in uns befreien. Das Gute daran ist: Es ist schon da, wir sind bereits eins mit Gott, wir müssen es nur wieder erkennen (das ist Weisheit) und folgend auf diese Erkenntnis die Unschuld, Reinheit und die Liebe unseres Herzens zulassen (das ist Liebe). Die Texte auf dieser Homepage wurden von mir verfasst und spiegeln meine rein persönliche Ansicht und Meinung wieder. E-Mail: damodar@erde-und-geist.de, webmaster@erde-und-geist.de
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