Höchste Wahrheiten im kurzen Überblick

Liebe Freunde, liebe Interessierte!

Vorwort

Dieser Newsletter soll ein wenig anders sein als sonst gewohnt. Ich will heute einen schnellen Überblick über einige wichtige Erkenntnisse aus meinen
20 Jahren auf dem spirituellen Weg geben. Mögen sie deine eigenen Erkenntnisse widerspiegeln und bzw. oder dich für ein weiteres Eintauchen in deine wahre Natur ermutigen.

Anleitung zum Lesen:

Die einzelnen Erkenntnisse werden von mir stichpunktartig aufgeführt mit kleinen verbalen Erklärungen dazu.

Lass es dir es kein Hindernis sein, wenn du vielleicht manche Passagen in diesem Newsletter noch nicht für dich nachvollziehen kannst. Lies den Abschnitt einfach durch und gehe weiter. Möglicherweise kannst du einen anderen Abschnitt eher für dich bestätigen und du verstehst es und hast Zugang.

Ich will hier in diesem Newsletter nichts zurückhalten und einfach alle Infos geben, wohlwissend, dass sich einfach manche Geheimnisse nicht gleich auf dem spirituellen Pfad für jeden sofort enthüllen. Praktisch gesehen sind die Verstrickungen, bzw. die Identifikation mit mentalen Inhalten bei vielen Menschen oft so massiv, so dass sich die Wahrheit nicht gleich voll offenbaren kann.

Dennoch ist für jeden im Prinzip die Wahrheit von Anfang an voll vorhanden und zugänglich. Es ist jedoch in den meisten Fällen eben ein Weg in der Zeit erforderlich, um sich wieder bewusst in sich selbst wieder finden zu können.

Spirituelle Texte generell beschreiben das große Mysterium. Beachte daher allgemein auch die

Unvollkommenheit der Worte

Der Sinn, der sich aussprechen lässt, ist nicht der ewige Sinn.
Der Name, der sich nennen lässt, ist nicht der ewige Name
– Tao Te King, 1,1

Die wahre Bedeutung der oft widersprüchlich klingenden spirituellen Texte (wie z.B. Selig sind die armen im Geiste, denn ihrer ist das Himmelreich – Jesus) erschließt sich für den Sucher erst mit dem Gehen des spirituellen Weges.

Alles, was auch ich hier schreibe, muss selbst erlebt, erkannt und durchlebt werden, um wirkliches authentisches eigenes Wissen zu sein.

Sinn der Worte

Obwohl aber Worte so unvollkommen sind, sind sie auch gleichzeitig die einzige Möglichkeit, Wissen in Form eines geschriebenen Briefes, wie es der Erde-und-Geist-Newsletter nun einmal ist, weiterzugeben.

So, und jetzt zu den einzelnen Erkenntnissen bzw. Weisheitsperlen.

Weisheiten aus zwanzig Jahren meines intensiven spirituellen Weges

Das wahre Selbst (der Urgrund):

Aus sich selbst leuchtend erleuchtet es alle Dinge und die Leere.
Es enthält alles und ist dennoch stets frei und unberührt von allen Objekten.
Nicht die kleinste Spur von Veränderung existiert im wahren Selbst.
Es ist weder groß noch klein, weder weit noch eng, weder hoch noch tief.
Es hat keinen Anfang noch hat es ein Ende.
Es wurde nicht geschaffen, schafft aber selbst alle Dinge.
Es ist alles, was es gibt, und besteht dennoch nicht aus Teilen.
Es ist völlig homogen und hat doch keine Form.
Es hat weder ein Innen noch ein Außen.
Es ist weder hier noch dort und doch stets überall.
Niemals war es oder ist es abwesend, noch wird es abwesend sein.
Das wahre Selbst ist der Zeuge aller Dinge, aber selbst kein Ding, es beinhaltet alle Dinge.
Durch den Intellekt kann es nicht gesehen werden, denn
der Verstand ist selbst nur ein Objekt im Selbst.
Das wahre Selbst, das bin wahrhaftig ich.

Die individuelle Seele:

Die Seele ist ein individualisierter Aspekt des wahren Selbst.
Eine gedachte Linie, wo es in Wirklichkeit keine Linien gibt.
Sie ist Teil des großen Spiels, was wir Leben nennen, und ermöglicht
dem großen Einen, was wir wirklich sind, sich als viele zu erleben.

Die Seele ist sozusagen "mein" individuelles Ich, wobei das auch eine Täuschung ist, denn ich bin wahrhaft alles.

Jede Seele entspricht einem einzigartigen Aspekt des Göttlichen.
Keine Seele ist wie die andere und doch sind alle eins.
Der Körper und die menschliche Persönlichkeit sind nicht die Seele, sondern nur eine gedankliche Schöpfung der Seele.

Die individuelle Seele ist ein Ebenbild Gottes und mit schöpferischer Macht ausgestattet. Eine befreite Seele erkennt ihre wahre Natur in jedem Augenblick und ist frei von allen gedanklichen Illusionen.

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Das Ego:

Das Ego ist die Frucht des Nichterkennens meiner Einheit mit Gott und meiner wahren Natur.

Das Ego ist die Identifikation mit Gedanken, die in Wirklichkeit nur meine Schöpfung sind.

Gedanken aber sind begrenzt und kommen und gehen, sie sind vergänglich.

Ich bin aber die Seele bzw. das ewige Selbst und immer frei von Gedanken.
Das Ego lässt mich die Wahrheit solange nicht sehen, bis ich es ernsthaft in meinem Herzen hinterfrage.

Solange ich dem Ego folge, werde ich Leid erzeugen, denn das Ego ist aus der Unwahrheit geboren und erzeugt deshalb stets nur Unwahrheit.

Der, den du mit Augen siehst, der bin ich nicht (und du auch nicht):

Menschliche Sinne können nicht sehen, was hinter den Kulissen ist.

Selbst nur geschaffen und bestehend aus Gedanken können sie nur hinaus blicken in die Schöpfung, jedoch niemals nach innen zum Ursprung hin.

Dieses Blicken in die Quelle geschieht nur durch den Seher selbst. Es ist ein Blicken jenseits von Zeit und Raum.

Alles Geschaffene wird dabei beiseitegelegt. Es ist nur hinderlich bei dieser Schau.

Wenn du reinen Herzens erfahren möchtest, wer du wirklich bist und dich dabei nicht vom Wunsch nach dem vergänglichen Äußeren stören lässt,

so wird dir die ewige Wahrheit schließlich enthüllt werden.

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Alles ist Eins:

Unverständlich für den menschlichen Verstand ist diese hohe Wahrheit.

Denn sie kann durch dieses Medium nicht direkt gesehen werden.

Denken heißt Ur-Teilen.

Demut des Herzens ist das Tor zum Erkennen der hohen Wahrheiten.

Durch Demut öffnet sich die direkte Sicht der Seele auf die Dinge wie sie sind. Jenseits vom Zeitlichen und Räumlichen.

Wenn die Einheit erkannt wurde, erkennt der Seher den Platz des Verstandes und der eigenen Persönlichkeit in Leben und Schöpfung.

Die Wahrheit der Einheit ist innerlich gewusst und doch kann man sie nicht mit Worten erklären, noch offenbaren.

Es gibt keine Trennung.

Alles ist Bewusstsein und alles ist eins.
Solange ich das Leben jedoch durch die falsche Brille des Egos sehe, werde ich auch die Einheit nicht sehen können.

Wenn aber mein Herz rein ist, d.h. wenn ich echtes Interesse an der Wahrheit habe (Frage: Wer bin ich?), offenbart sich meine wahre Natur.
Es gibt keine Trennung, wir sind nicht miteinander verbunden, nein wir sind wahrhaft eins.

Ich bin du.

Karma:

Alles, was ich anderen antue, tue ich mir selbst an.
Es gibt keine anderen, alles bin ich.
Früher oder später erfahre ich als Wirkung, was ich mir selbst antue.

Es gibt keine Zeit.
Im wahren Selbst geschieht nie etwas.

Zeit:

Zeit ist eine mentale Illusion. Ich spalte mich in Gedanken in viele Dinge bzw. die Welt auf.

Dann betrachte ich diese Dinge nacheinander. Der Vorgang des Betrachtens nacheinander und die Identifikation mit Form (dem "Ich")  erzeugt die Illusion der Zeit und des Raumes.
Alles geschieht gleichzeitig bzw. in Wirklichkeit passiert nie etwas.

Das Universum ist letztlich nur ein Gedankenspiel.

Die menschliche Persönlichkeit:

Immer gleichgerichtete und nicht hinterfragte Gedanken werden zu Gewohnheiten, nicht hinterfragte Gewohnheiten werden zu "meinem Charakter", ein nicht hinterfragter Charakter wird zu meinem Schicksal, ein nicht hinterfragtes Schicksal wird zur Erfahrung der unbewussten "Reinkarnation".

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Reinkarnation:

Traumfilme von Gedanken, mit denen ich identifiziert bin, erzeugen in mir, dem Bewusstsein, die Illusion der Gefangenheit des Lebens in der Zeit.

Alles Geschaffene jedoch besteht aus Gedanken und hat keine wirkliche Substanz.

Ich selbst bin immer hier und unverändert.

Ich bin nie in das Leben eingetaucht, wurde nie befleckt durch die Welt und alles schlechte Karma.

Solange ich meine Gedanken und Emotionen (Emotionen sind "eingefrorene" Gedanken aus der Sicht von Bewusstsein) niemals hinterfrage, geht es so immer unbewusst weiter.

Meine Aufmerksamkeit geht dann nach Außen auf die Gedankenwelt hin und ich erzeuge mehr Gedanken. So mache ich das Gestrüpp dichter...

Nur wenn ich nach Innen schaue, erkenne ich, was ich wirklich bin und durchschaue die Illusion.

Ich schaue jenseits aller Gedanken. So durchbreche ich die Mauer.

Ich war niemals hier.

Wenn ich das erkennen kann, gewinne ich wieder allmählich Macht über meine Gedanken. Nun kann ich bewusst erschaffen, was ich wirklich will, frei von unbewussten Zwängen.

Ich war immer schon frei.

Spiritueller Aufstieg:

Der spirituelle Aufstieg ist ein Geschehen in der Zeit, in der der "Schleier des Vergessens" abgelegt wird und wieder das wahre Selbst erkannt und verwirklicht wird.

Es gibt teilweise und vollständige Aufstiege innerhalb eines menschlichen Lebens, je nach Seelenwahl. Wir besprechen hier allerdings nur den vollständigen Aufstieg.

Erwachen ist eine göttliche Gnade, die auf unsere seelische Einwilligung angewiesen ist. Es geschieht ausschließlich freiwillig, d.h. es ist ein "Kann", aber kein "Muss".

Wenn ich den Aufstieg auf der Seelenebene wähle, so wache ich in seinem Verlauf immer mehr aus dem Traum auf, dass ich nur ein sterblicher Mensch bin und dass die Welt die absolute Wirklichkeit ist, die mich begrenzt. Ich erkenne meine Einheit mit Gott.

Ein neues Leben wird dadurch möglich, in dem ich mich wieder als Schöpfer und nicht als Opfer erfahren kann.

Durch das Wissen, wer ich wirklich bin, werde ich immer unabhängig davon, mein Glück aus den äußeren Dingen und anderen Menschen ziehen zu müssen.

Durch das Wiedererkennen der Wahrheit werde ich innerlich unabhängig vom körperlichen Leben.

Im Aufstieg verlässt man die "Illusion der kollektiven Realität (3D)", d.h. dass andere Macht über uns haben können. Jede Seele hat wahrhaft einen freien Willen.

Ich lebe, im aufgestiegenen Zustand, in meinem inneren Wesen in Glückseligkeit (Ananda), selbst wenn ich mich in einem Zustand befinde, in dem ich äußerlich körperlich leide.

Das ist aus "menschlicher Sicht" natürlich ein Paradoxon.

Im aufgestiegenen Zustand ist man völlig eins mit Gott und dem Leben. Man lebt im Paradies der Einheit. In diesem Zustand ist es unmöglich, anderen Wesen vorsätzlich Leid zuzufügen.

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Liebe:

Die Liebe ist unser wahres und wirkliches Wesen.

Liebe ist Wahrheit.

In der Liebe ist keine Angst.

Im gewöhnlichen Menschsein gibt es Licht und Schatten.
Freuden und Leiden wechseln sich ab.

Dem Weg der Liebe im Leben zu folgen führt uns über die (eingebildete) Grenze des Menschseins hinaus in die Göttlichkeit.

Für den Weg der Liebe braucht man viel Mut. Man muss lernen seinem Herzen (Intuition) zu vertrauen.

Wenn man den Weg der Liebe geht, kann man auch manchmal "ent-täuscht" werden, Illusionen, d.h. "Vor-Stellungen" können zerbrechen. Davor sollte man sich jedoch nicht fürchten, denn solche Erkenntnisse machen letztlich nur stärker und bringen den Menschen mehr in Wahrheit.

Der Tod:

Den Tod gibt es nur im Denken.

In Wirklichkeit wurdest du nie geboren, noch stirbst du.

Du fürchtest den Tod, weil du nicht weißt, wer du bist und

weil du dich an Illusionen klammerst und ihnen zu viel Wichtigkeit bzw. Bedeutung beimisst.

Lebe ein Leben in Wahrheit und Liebe, gib dich nicht mit Nebensächlichkeiten ab.

Forsche nach deinem wahren Selbst und dir wird sich die Wahrheit offenbaren, dass es keinen Tod für dich gibt.

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Freiheit/Glück:

Gewöhnliche Menschen denken, dass Freiheit ist, tun und haben zu können, was "ich" will.

Dennoch gibt es genau deswegen so viele Konflikte und Unterdrückungen auf der Welt.

Denn das menschliche Ego bzw. das niedere (falsche) "Ich" denkt und wünscht unbegrenzt, während die physische Erde begrenzt ist. Die physische Erde ist eine spirituelle Schule, die uns unsere Einheit mit allem erkennen lässt...

Das Problem ist also, dass man nicht schaut, wer man wirklich ist.

Die anderen sind nicht wirklich fremd und man ist auch nicht nur das individuelle Ich.

Die Wünsche des Egos sind nicht wirklich meine Wünsche, es scheint nur so auf den ersten Blick.

Kosmos heißt "Ordnung" und das Gute ist das höhere Gute, das Gute, das für alle gut ist.

Es ist wichtig, sich selbst zu erkennen und den Platz im Kosmos anzunehmen, den das eigene individuelle "Ich" dabei einnehmen soll. Nicht mehr und nicht weniger.

Dann wird einem die Freude der Liebe und der wahren Gemeinschaft zuteil und, wenn man diesen Weg weiterverfolgt, die Freiheit von allen irdischen Illusionen (Samadhi).

Glückseligkeit ist eine reine Seinsfreude.

"Ich bin" muss nicht arbeiten, um zu sein….

Das menschliche Leben wird zu einer reinen Freude, verspielt, ohne dabei anderen zur Last zu fallen.

Wahre Gemeinschaft:

Bedingungslose Liebe unter den Menschen wird es erst geben, wenn die Einheit von allem erkannt wird und dieser Erkenntnis Raum im eigenen Leben durch entsprechendes Denken, Fühlen und Handeln gegeben wird.

Ich erkenne: Mir fallen letztlich bzw. langfristig genau die Menschen zu, die meiner selbst entsprechen.

Wie innen, so außen.

Das heißt, wenn ich vollkommen geliebt sein möchte, sollte ich selbst vollkommen lieben bzw. mich auf diesen Weg begeben.

Die vollkommene bzw. erleuchtete Gemeinschaft hat einfach Freude am gemeinsamen Sein.

Es ist keine Bedürftigkeit (Mangelgefühl) nach etwas da.

Die menschliche "unerleuchtete" Realität ist dagegen häufig von einem Gemisch von Liebe und "Be-Zieh-ungen" geprägt.

"Be-Zieh-ung" ist keine Liebe im eigentlichen Sinn, es ist ein Geschäft.

Du gibst mir, was ich will, und ich gebe dir dafür, was du willst.

Wenn es nicht mehr so ist, so stirbt oft auch die Liebe.

Auch "Be-Gier-de" ist ein Mangelzustand, wenn ich noch in Illusionen von mir selbst lebe. Wenn es da ist, ärgere dich nicht, doch bleibe auch dort nicht für immer stehen.

Eine erleuchtete Gemeinschaft sieht die Wahrheit von sich selbst und dem anderen.

Ein Zwischenstadium hin zur erleuchteten Gesellschaft ist die Menschheit im Herzchakra.

Dort kann man zwar noch nicht voll erkennen, dass man göttlich ist, aber es herrscht unter den Menschen die Liebe vor. In so einer Gesellschaft gibt es praktisch keinen Mangel mehr.

Hingabe an die Führung durch das Licht, vor allem im eigenen Inneren, führt dich dorthin und bis zum Höchsten.

Folge immer deinem Gewissen. Bleib auf deinen Pfaden stets im Licht und du bist gut beschützt und kommst sicher an.

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Sonstige Früchte auf dem spirituellen Weg / spirituelle Fähigkeiten:

Die oben beschriebenen Erkenntnisse sind nur ein kleiner Ausschnitt aus der Gesamtheit der Erkenntnisse, die man so auf diesem Weg hat. Ich kann hier im Rahmen dieses Newsletters natürlich auch nur einen kleinen Teil besprechen.

Auf dem Weg stellen sich meistens auch spirituelle Fähigkeiten ein. Sie sind in uns allen vorhanden. Es stimmt nicht, dass man bereits damit geboren sein muss, um sie haben zu können. Jeder kann sie entwickeln durch seine Liebe und die bedingungslose Hingabe an die Wahrheit.

Hier einige Beispiele:

  • Stark verstärkte Empathie bzw. die Fähigkeit die Gefühle anderer Personen spüren zu können, oft auch über große Distanzen hinweg.
  • Energiefühligkeit. Die Fähigkeit Energie bzw. Bewusstsein in allen Dingen wahrnehmen zu können. Z.B. das Fließen der Lebensenergie in den Bäumen, die vibrierende Energie der Erde auf einem Rasen. Das Fühlen-Können des Bewusstseins in Steinen oder Dingen. Das Spüren von astralen (feinstofflichen) und anderen Energien…
  • Fähigkeit die Zukunft oder Vergangenheit zu sehen. Wenn sich das Bewusstsein darauf einstellt und es stimmig ist, ist dies möglich kommende oder vergangene Dinge zu sehen. Auch die Sicht in vergangene Leben gehört dazu.
  • Fähigkeit die Wahrheit von Dingen und Menschen häufig intuitiv zu erkennen. Umso mehr man im Jetzt ist, desto mehr erkennt man die Wahrheit aller Dinge und kann nicht mehr so oft angelogen werden, wie jemand, der unbewusst ist.
  • Direkte Bewusstseins-Kommunikation.Fähigkeit mit Tieren oder Menschen über Energie/Bewusstsein zu kommunizieren.
  • Spirituelle Heilkräfte. Die Fähigkeit, Energien bei anderen Menschen zu harmonisieren und positive Veränderungen zu bewirken. Dies geschieht, wenn die andere Seele zustimmt, es stimmig ist und im Einklang mit dem Ganzen.
  • Fähigkeit, Realität bewusst zu gestalten. Durch richtige Ausrichtung des Bewusstseins, im Einklang mit dem Ganzen, können Dinge und Situationen in das Leben des Praktizierenden bewusst gezogen werden bzw. zur Erscheinung gebracht werden. Das wird auch als "Manifestieren" bezeichnet. Diese Fähigkeit besitzt jeder Mensch, doch wird sie durch die Spiritualität erheblich verstärkt, da der Geist konzentrierter ist.
  • Kontakte mit dem Jenseits und anderen Welten. Die Möglichkeit, Verstorbene und andere Wesenheiten aus anderen Dimensionen zu spüren und mit ihnen Kontakt aufzunehmen.
  • Das Potential anderer Menschen sehen können und das Potential ihres Seelenweges.
    Zwar ist jeder Mensch anders und jeder Weg anders und aufgrund des kosmischen Spiels bleiben einige Dinge - von Gott gewollt - für Außenstehende immer im Verborgenen. Dennoch ist es dem spirituellen Menschen häufig möglich sehr viel über die Potentiale und den (idealen) Seelenweg eines anderen Menschen in Erfahrung zu bringen durch seine Realisation der Einheit - ich bin du.
  • Die Fähigkeit höhere Zusammenhänge in Lebenssituationen intuitiv zu erkennen. Z.B. sehen zu können, warum einem diese Menschen und Situationen zufallen. Welche Aufgabe darin enthalten ist. Erkennen zu können, dass alles eine Bedeutung und einen höheren Sinn hat. Kosmos heißt Ordnung. Wie innen so außen. Alles ist mein Spiegelbild.

Dies hier nur als kleiner Ausschnitt. Noch größere und hohe Kräfte wie z.B. "Bi-Allokation, die Fähigkeit an zwei Orten gleichzeitig zu sein", direkte unmittelbare Materialisation von Gegenständen aus dem Äther usw.  werden freigeschaltet werden, wenn wir als Menschheit den Aufstieg völlig vollziehen.

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Fazit:

Ich hoffe, Dir hat meine kleine Einführung in die Spiritualität gefallen und dich ermutigt, dich selbst auf die Reise zu deiner eigenen Göttlichkeit zu begeben, d.h. wenn du nicht schon längst auf dem Weg bist!

Die Früchte der Selbsterkenntnis, die du auf dem spirituellen Weg erhältst, werden dir für immer bleiben, das heißt, über dieses irdische Leben hinaus. Sie sind wahrhaft dein geistiges Erbe.

Irdische Dinge dagegen verfallen, so wie alles in dieser vergänglichen Welt irgendwann vergeht.

Es ist nicht klug, seine ganze Aufmerksamkeit auf den Erwerb von Besitz usw. zu richten und die spirituelle Welt komplett zu vernachlässigen.

Es ist wichtig, die richtige Balance zu halten. Die schnellste und harmonischste Entwicklung ist es häufig, mitten im Leben zu stehen und sich gleichzeitig dabei ganz auf die Liebe und die Wahrheit auszurichten.

In diesem Sinne!
Lichtvolle Grüße,
Dein Damodar Bernhard Goller

PS: Bitte beachtet auch meine Beiträge auf meinem Blog, die nicht in den Newslettern enthalten sind: https://erde-und-geist.de/blog/

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